Magdalena Lindner im Riesenpech

Erstellt am 17. August 2022 | 03:30
Lesezeit: 2 Min
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Magdalena Lindner verpasst Semifinaleinzug denkbar knapp.
Foto: ÖLV
Das Kremser Sprint-Ass Magdalena Lindner verpasste bei der Leichtathletik-EM in München das Semifinale knapp.
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Der Auftakt der Leichtathletik-Europameisterschaft in München erwies sich für das Kremser-Sprint-Ass Magdalena Lindner als Hundertstelkrimi.

Österreichs beste Sprinterin startete am Feiertag zu Wochenbeginn im Vorlauf über die 100-Meter-Distanz. Dieser entwickelte sich für Lindner zum Krimi, in dem letztendlich nur eine Hundertstelsekunde fehlte, um sich für das Semifinale zu qualifizieren. Die Sprinterin selbst sieht das Verpassen des Halbfinales nicht ganz so eng, wie man vermuten könnte: „Das ist kein Drama, ich bin mit meiner Leistung trotzdem sehr zufrieden“, sagt die Leistungssportlerin.

Vor allem, weil das Hauptaugenmerk Lindners in der Staffel über die 4 x 100 Meter liegt, bei der um den Titel gekämpft werden soll. In der Staffel startet Lindner mit Österreich am Freitag in den Vorlauf.