Imbacher Motocross-Event erlebte lauter neue Sieger. Das spektakuläre Night Race am Pfeningberg präsentierte sich heuer mit neuen Siegern in allen Klassen. Rammel wurde Zweiter.

Von Magdalena Klement. Erstellt am 16. Oktober 2018 (02:36)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Spektakulär: der Startschuss zum Night Race.
Roman Grötz

Es ist, bis auf wenige unregelmäßige WM-Rennen in Italien, das einzige Motocross Night Race Europas, das der MSC Imbach jährlich auf die Beine stellt. 3,5 Kilometer Kabel und rund 300.000 Watt waren dieses Mal notwendig, um die 750 Meter lange Strecke auszuleuchten.

Zur siebenten Auflage des beliebten Night Race fanden sich auch heuer wieder zahlreiche Zuschauer ein, um das Motoren-Spektakel live zu verfolgen. Und sie wurden nicht enttäuscht: In allen Klassen gab es heuer neue Sieger zu verbuchen.

In der Lizenzklasse kürte sich Lukas Höllbacher vom MSC Gilgenberg zur Nummer eins. Gesamtzweiter wurde Lokalmatador Markus Rammel. „Lukas ist ein super Rennen gefahren und hat verdient gewonnen. Auch die Husqvarna-Premiere von Markus Rammel hat mit Rang zwei perfekt funktioniert“, so Johannes Ketter, Brandmanager von Husqvarna Österreich. Platz drei sicherte sich der Salzburger Marcel Stauffer. Einen weiteren heimischen Top-10-Platz gab es für Paul Rammel, der im Finallauf auf Rang acht fuhr.

Zum Sieger der beliebten Hobbyklasse krönte sich heuer erstmals Kevin Nötstaller vom Team Kurvenrutscher. Auch die Imbacher durften sich mit Morris Mörx über einen Semifinaleinzug in der Hobbyklasse freuen.

In der Klasse Auner 125ccm Zweitakt-Cup fuhr Florian Dieminger auf Platz eins. Christian Schrenk holte sich den Sieg in der Klasse Auner MX 2.

Neben den Klassenrennen wurde in Imbach auch die ÖM 2018 ausgetragen: Der neue Jugend-Champion heißt seit Samstag Matej Skorepa und kommt aus Tschechien. Weitere Infos unter www.msc-imbach.at.