Achtelman war ein echter Sekundenkrimi

Erstellt am 14. September 2022 | 04:00
Lesezeit: 2 Min
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Jan Schiebl vom TriTeam Krems konnte sich bei den Herren mit über drei Minuten Vorsprung durchsetzen. Mit einer Zeit von 52:38 Minuten sicherte er sich den Sieg in der Einzelwertung der Herren.
Foto: Martin Bihounek
150 Einzelstarter und 45 Staffeln beim sechsten Achtelman des URC Sparkasse Langenlois. Jan Schiebl gewann bei den Herren.
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Zum sechsten Mal lud die Sparkasse Langenlois zum Achtelman-Triathlonbewerb in Schönberg. Pünktlich um 10 Uhr Vormittag fiel der Startschuss. Die Teilnehmer starteten in gestürzter Reihenfolge, somit eröffnete der Starter mit der langsamsten Meldezeit den Bewerb, während die Schnellsten als Letzte in den Bewerb starteten.

Im Schönberger Freibad mussten die 300 Meter im Wasser bewältigt werden, die 20 Kilometer lange Radstrecke führte über Schönberg-Neustift, Zöbing, Straß, Kammern und Langenlois wieder zurück nach Schönberg. Die abschließende Laufstrecke (fünf Kilometer) führte in drei Runden rund um das Freibadgelände. Bei den Herren ließ Jan Schiebl (TriTeam Krems) keine Zweifel, wer sich zum Sieger krönen würde. Mit Startnummer eins und somit als Letzter stürzte sich Schiebl in den Bewerb, den er am Ende mit drei Minuten Vorsprung in einer Zeit von 52:38 Minuten souverän für sich entschied. Um den zweiten Rang entwickelte sich ein wahrer Sekundenkrimi zwischen den beiden „Rauscher-Cousins“ Alexander und Jakob – am Ende rangierte Alexander auf dem zweiten Rang.

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Sabrina König von den Grafen egger Triathleten rangierte auf dem undankbaren vierten Rang. Die Freude am Bewerb war ihr dennoch anzumerken.
Foto: Martin Bihounek

Bei den Damen durfte sich heuer eine Premierensiegerin über ihren Erfolg freuen. Silvia Wührer (Kosmopiloten Zwettl) gewann vor Ruth Doppler und Barbara Kiener vom URC Lan genlois. Die Starter des Tri Teams Krems freuten sich über fünf Stockerlplätze der Veranstalterverein URC Langenlois konnte insgesamt sieben Altersklassenplätze auf dem Podest einfahren.

Auch das Wetter spielte den Athleten in die Karten, bis auf einen kurzen Regenschauer freuten sich die Triathleten über trockene Bedingungen. Organisator Günther Kanzler zieht eine positive Bilanz über die sechste Auflage des Achtelmans: „Die Freude der Athleten beim Zieleinlauf zu sehen ist für uns die größte Motivation.“