Ironman Hawaii: Ein Drama in drei Akten. Nach seiner Qualifikation in Klagenfurt stellte sich Rainer Egretzberger (URC Langenlois) dem Triathlonhärtetest der Extraklasse.

Von Magdalena Klement. Erstellt am 23. Oktober 2018 (03:06)
Dagmar Pfadenhauer
Rainer Egretzberger stellte sich dem Härtetest.

Insgesamt 2.500 Startplätze gibt es für die jährliche Ironman-Weltmeisterschaft in Hawaii. Nur wer sich bei den weltweiten Rennen die benötigten Punkte sichert, darf auf einen Startplatz auf der Insel hoffen.

Rainer Egretzberger vom URC Langenlois konnte sich beim heurigen Event am Wörthersee einen der heiß begehrten Plätze sichern und ging trotz sechs wöchiger Laufpause im Vorfeld, bedingt durch Probleme mit der Achillessehne, an den Start.

Nach den 3,8 Kilometer Schwimmen, die die Athleten in der Bucht von Kona zurücklegten, schwang sich Egretzberger nach 1:11 Stunden in den Sattel und durfte sich mit einer Zeit von 4:28:54 Stunden über eine gute Partie freuen. Auch den gefürchtetsten Part, das Laufen, meisterte Egretzberger trotz Problemen und durfte sich nach 10:33:28 Stunden über die Finishermedaille und den guten 184. Rang in der Klasse M40 (946. Gesamtrang) freuen.