Ursula Kirchberger wieder „eisern“: Sieg in Litschau. Nach 2017 darf sich Ursula Kirchberger über den zweiten Gesamtsieg beim Waldviertler Eisenmann in Litschau freuen.

Von Franz Aschauer. Erstellt am 18. Juni 2019 (02:50)
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Ursula Kirchberger

Der Waldviertler Eisenmann in Litschau hat sich seinen Namen redlich verdient, ist er doch einer der schwierigsten Sprint triathlons Österreichs. 500 Meter Schwimmen im Herrensee, 28 Kilometer mit dem Rad durch das hügelige Waldviertel und zum Schluss noch eine Sechs-Kilometer-Runde um den Herrensee ist die Herausforderung schlechthin für hunderte Teilnehmer.

Einmal mehr mit von der Partie: der Club der Triathleten Grafenegg mit seinem Aushängeschild Ursula Kirchberger. Die Siegerin des Jahres 2017 war nach einer einjährigen Unterbrechung mit einer Zeit von 1:31:16 Stunden heuer wieder die schnellste Dame. Die Basis für den Erfolg: eine famose Zeit auf der Radstrecke.

Freuen durften sich auch Kirchbergers Teamkollege Wolfgang Kröll, der in der M55 Platz zwei holte. Melanie Friedl landete in der W35 auf dem guten dritten Rang.

Im nördlichen Waldviertel mit von der Partie war auch das Triteam Krems. Barbara Kiener landete nach 5:28:10 Stunden auf Platz drei der Gesamtwertung in der klassischen Distanz (1,9 Kilometer Schwimmen, 84 Kilometer Radfahren und 21 Kilometer Laufen).

Stark unterwegs waren auch Jan Schiebl und seine Eltern Elke Schiebl-van Veen und Christian Schiebl im Sprinttriathlon. Das Trio siegte jeweils in seinen Altersklassen (M-Junioren, W 50, M 55).