Triathlon: Streckenrekorde bei Achtelman gefallen. Nach der Pause im letzten Jahr ging heuer die fünfte Auflage des Achtelman über die Bühne. Insgesamt nahmen 275 Sportler teil.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 15. September 2021 (02:57)

Der URC Sparkasse Langenlois lud am vergangenen Wochenende zur fünften Auflage des Achtelman. Insgesamt nahmen 275 Sportler teil, darunter 180 Einzelstarter und 32 Staffeln.

Die Athleten starteten in gestürzter Reihenfolge. Somit eröffneten die Teilnehmer mit der langsamsten Meldezeit, die Schnellsten stiegen zum Schluss ins Geschehen ein. Bei den Herren entbrannte an der Spitze ein spannendes Rennen zwischen dem Sieger von 2019, Andreas Silberbauer, dem dreifachen Achtelmansieger Sebastian Czerny sowie Christoph Pölzgutter und Jan Schiebl (TriTeam Krems).

Nach 300 Meter Schwimmen im Schönberger Freibad und 20 Kilometern auf dem Rad (Schönberg - Schönberg-Neustift - Zöbing - Straß - Hadersdorf - Kammern - Schönberg) wurde das Rennen erst auf der fünf Kilometer langen Laufstrecke, die dreimal um das Freibadgelände führte, entschieden. Andreas Silberbauer zeigte sich im Laufen in überragender Form und gewann bei den Herren mit einem neuen Streckenrekord in 49:36 Minuten.

Bei den Frauen war heuer erstmals Susanne Aumaier, die Lebensgefährtin von Silberbauer, am Start. Schon früh war klar, dass die Topfavoritin keine Zweifel aufkommen lassen würde, wer am Ende ganz oben am Podest steht. Auch Aumaier darf sich über einen Streckenrekord freuen, sie absolvierte den Achtelman in 56:31 Minuten.

Auch für die Teams aus dem Bezirk war der Achtelman ein erfolgreicher Event. Das TriTeam Krems durfte sich über fünf Podestplätze in den Altersklassen freuen, der URC Langenlois konnte acht Stockerlplätze verbuchen, und die Triathleten aus Grafenegg standen zweimal auf dem Podest. Die absolut schnellste Zeit bei den Staffeln hatte die „Millisports Polak Family“ mit 56:56 Minuten.