ULC St. Veit-Talente mit 16 Bestleistungen. Der Erfolgsrun der Mädels des ULC Transfer St. Veit geht unvermindert weiter! Bei den Titelkämpfen im Rahmen des Liese-Prokop-Memorials gab es sechs Medaillen, je zwei in Gold, Silber und Bronze.

Von Claus Stumpfer. Erstellt am 09. Juni 2021 (00:29)
Die ULC-Mädchen Kimberley Kotrba, Csinszka Zahora, Artemis Tekin, Angeline Schmaus, Janine Ziesemann und Sarah Daxböck (v. l.) mit ihren Idolen Beate Schrott (r.) und Ivona Dadic.
privat, privat

Neben der Titelflut bei den ULC Landesmeisterschaften am Donnerstag in St. Pölten freute sich der sportliche Leiter des ULC Transfer St. Veit, Alfred Janisch, über gleich 16 persönliche Bestleistungen seiner Talente.

Erfolgreichste Teilnehmerin war Janine Ziesemann mit ihrem Sieg im Hochsprung und Platz zwei im Weitsprung. Vor allem bei Letzterem steigerte sich sich gewaltig auf 4,80 Meter. Übertroffen wurde sie nur von ihrer Freundin Sarah Daxböck, die bei ihrem Sieg den eigenen Rekord auf 4,90 Meter verbesserte. „Einen Sprung setzte sie sogar erstmals auf 5 Meter, der war aber um einen Hauch übertreten“, schildert Janisch. Daxböck durfte sich zudem über einen dritten Platz im Hochsprung freuen. Und am Ende gab‘s für sie auch ein Autogramm vom Superstar des Prokop-Memorials, dem „Rastaman“ Jamal Wilson.

Die Mädels wirkten von der Atmosphäre im Sportzentrum NÖ, mit all den Weltklasseathleten rundherum, richtig aufgestachelt“

Valentina Urfahrer wurde im 800-m-Lauf mit einer neuen Bestleistung von 2:36,15 Minuten Zweite und Artemis Tekin brachte das Kunststück zusammen, ihre Bestmarke im Kugelstoßen um 80 Zentimeter auf 8,52 Meter zu verbessern — Rang drei! „Die Mädels wirkten von der Atmosphäre im Sportzentrum NÖ, mit all den Weltklasseathleten rundherum, richtig aufgestachelt“, freut sich Janisch.

Auch Csinszka Zahora stellte in ihren drei absolvierten Bewerben (Hürdensprint, 100-m-Lauf und Weitsprung) drei Bestleistungen auf, ebenso Angeline Schmaus im Kugelstoßen und Weitsprung. Als Betreuer fungierten wie immer Sepp Sulzer und Manfred Zott.