St. Veits U-16-Team trotzt Ausfällen. Auch ohne Ensfellner und Koberwein gab es bei der österreichischen Mannschaftsmeisterschaft Rang elf.

Von Claus Stumpfer. Erstellt am 18. Mai 2015 (12:50)
NOEN, zVg
Andreas Zöchling kämpfte sich beim 1000-m-Bewerb der österreichischen Vereinsmeisterschaft für die LAG Mitte NÖ durch die Wassermassen — Elfter!
Mit einem stark ersatzgeschwächten Team ging der ULC Transfer St. Veit am Christi-Himmelfahrts-Tag bei den österreichischen Vereinsmeisterschaften in der Südstadt im U-15-Bewerb an den Start — Maria Ensfellner und Sabrina Koberwein hatten absagen müssen.

„Dies hatte zur Folge, dass es zu einer Umschichtung bei den Bewerben kommen musste“, erklärt der sportliche Leiter Alfred Janisch. Trotzdem gelangen wieder tolle Ergebnisse.

Kirchmayr mit persönlicher Bestleistung

Lene Freilinger erreichte bei dieser österreichischen Meisterschaft im Diskuswurf den zweiten Platz, in der Österreich-Staffel (300, 200, 200 und 100 Meter) wurden St. Veits Mädchen in der Besetzung Lena Pressler, Esther Almanzar, Hanna Breuer (von der Union St. Pölten) und Katharina Kirchmayr Sechste.

Kirchmayr belegte zudem im Weitsprung mit der persönlichen Bestleistung von 4,49 Metern Rang sieben und im Kugelstoßen mit 7,52 Meter Rang 12.

Hainfelder Berger sprang auf Rang fünf

Pressler ging auch im Hochsprung an den Start und wurde mit 1,30 Metern Fünfzehnte. Im Hürdenlauf wurde sie mit persönl. Bestleistung von 13,54 Sekunden Achte. Auch Hanna Breuer sicherte sich im 100-m-Lauf in 13,63 Rang acht.

In der Endabrechnung ergaben diese Leistungen für die St. Veiterinnen den elften Platz im Österreichranking.

Ebenfalls in der Südstadt am Start war ein Team der LAG Mitte NÖ/ASKÖ Hainfeld. Claudio Berger schaffte dabei im Speerwurf 50,3 Meter und im Dreisprung 12,06 Meter — Rang 5. Mit 57,76 Sekunden über die Stadionrunde von 400 Meter wurde Kevin Wallner Zehnter und Rang elf gab es über 1000 Meter für Andreas Zöchling.

Dominik Weirer steuerte zwei zwölfte Plätze bei — über 100 Meter (12,28) und 400-m-Hürden (66,82 Sekunden). Zwölfter wurde Max Stubhan auch im Hochsprung und über 400 Meter (60,32). Im Weitsprung gab es für ihn Rang 14.