SV INDAT Türnitz lädt zum großen Fußballtag ein. Am 2. August lädt der SV INDAT Türnitz im Zuge seines 7- Jahr-Jubiläums zum INDAT-Fußball-Tag.

Von Claus Stumpfer. Erstellt am 30. Juli 2019 (01:25)
SV Türnitz
Die Türnitzer Kicker Benjamin Rauchenberger, Manfred Hintermayer, Christoph Brandauer, Michael Kausl und Michael Weinmesser (v. l.) freuen sich am 2. August am Türnitzer Sportplatz auf das Kräftemessen mit dem Landesligisten aus Rohrbach.

Am 2. August findet der erste INDAT-Fußball-Tag am Türnitzer Sportplatz statt, bei dem die Reserve- und die Kampfmannschaften beider von INDAT gesponserten Teams im Bezirk, USC Rohrbach und SV Türnitz aufeinandertreffen. Geschäftsführer Gerhard Eberl im NÖN-Talk.

NÖN: Warum engagiert sich die Firma INDAT im Fußball als Sponsor?
Gerhard Eberl: Durch die hohe gesellschaftliche Relevanz des Fußballs besteht durch Sponsoring großes Potenzial zur Steigerung der Bekanntheit und zur Verbesserung des Images. Man erreicht Zielgruppen, die sich den klassischen Werbemaßnahmen entziehen. Es ist uns dabei auch wichtig, dass wir Vereine unterstützen, mit denen wir uns identifizieren und das Gesamtpaket muss passen. Natürlich sollte auch das Vereinsleben durch unsere Unterstützung aufrecht gehalten werden.

Der USC INDAT Rohrbach spielt in der höchsten niederösterreichischen Liga. Was bedeutet das für die Firma INDAT?
Als wir vor elf Jahren in Rohrbach übernommen haben, spielten wir in der Gebietsliga gegen den Abstieg. Durch die engagierte und kontinuierliche Arbeit aller Beteiligten im Verein, führte der Rohrbacher Weg bis in die 1. Landesliga. Das ist eine tolle Sache und als Hauptsponsor darf man da auch stolz darauf sein.

Rohrbach begleiten Sie schon seit elf Jahren. Warum entschieden Sie sich auch den Sportverein Türnitz als Hauptsponsor zu unterstützen?
Ich habe sehr viele Freunde in Türnitz. Einer davon, Obmann-Stellvertreter Karl Pfeffer, hat mich vor zwei Jahren gefragt, ob ich mir vorstellen kann, auch in Türnitz als Hauptsponsor tätig zu sein. Da das Gesamtpaket in Türnitz passt, habe ich zugesagt. Wie in Rohrbach gibt es hier engagierte Funktionäre, viele junge Spieler und eine tolle Stimmung bei den Heimspielen.

Türnitz spielt in der kommenden Saison in der 2. Klasse Alpenvorland. Was sagen Sie dazu?
Aus Sicht von INDAT sehe ich das sehr positiv. Im Alpenvorland gibt es einige große Industriebetriebe. Durch die neue Klasseneinteilung können wir unseren Bekanntheitsgrad in dieser Region weiter steigern. Besonders freue mich auf das Derby gegen Frankenfels.

In welchen Bereichen ist die Firma INDAT, abseits von Fußball, noch unterstützend tätig?
Sponsoring im Fußball ist für uns die größte und wichtigste Werbeform. Einen kleinen Teil unseres Werbeetats investieren wir in den Motorsport, etwa das junge TU Graz Racing Team oder die BMW Challenge.

Zum Abschluss noch Ihr Tipp: Wo landen die beiden INDAT-Vereine zum Ende der Saison 2019/20?
Für Rohrbach wäre es super, wenn sie die Leistungen der Vorsaison bestätigen könnten und sich weiter im Mittelfeld der höchsten NÖ-Liga etablieren. Türnitz sehe ich auf jeden Fall unter den Top 3-Teams der 2. Klasse Alpenvorland.