Umfallen verboten. Hainfeld darf und will sich gegen Kematen keine Blöße geben. Rohrbach will in Grein Motivation für das Ybbs-Spiel tanken.

Von Romeo Felsenreich. Erstellt am 29. September 2014 (14:34)
NOEN, Wolfgang Wallner
Harte Duelle. Hainfelds Spielertrainer Marc-Andre Unterhuber (links) und Ratzersdorfs Martin Wetzel waren in ihren Zweikämpfen nicht zimperlich.

HAINFELD - KEMATEN, SAMSTAG, 15.30 UHR. Bisher durfte Hainfeld noch nach jedem Heimspiel als Sieger vom Platz gehen – mehrmals war es jedoch mehr als nur eng. „Und auch gegen Kematen erwarte ich mir eine enge Partie“, meint Marc-Andre Unterhuber.

In der vergangenen Saison siegte man im Heimduell mit 2:0 – auswärts verlor man aber knapp. „Wir dürfen uns keinen Umfaller erlauben und spielen voll auf Sieg“, erwartet der Spielertrainer einen defensiv ausgerichteten Gegner. „Wenn uns ein Tor gelingt und wenn wir ihren Stürmer Stanislav Humaj isolieren, sollte nichts schief gehen“, glaubt Unterhuber.

GREIN - ROHRBACH, SAMSTAG, 15.30 UHR. Nicht der Gegner an sich, sondern die erwartet schlechten Bodenbedingungen bereiten Rohrbach-Coach Dalibor Kovacevic vor dem Duell mit Grein Kopfzerbrechen. „Der Boden wird aufgrund der vergangenen Regenfälle sehr holprig sein“, befürchtet Kovacevic. Doch er will die Generalprobe vor dem Duell mit Ybbs auf keinen Fall vermasseln. „Wir müssen einfach noch konzentrierter ans Werk gehen und dürfen uns nicht aus der Ruhe bringen lassen. Dass wir immer für das eine oder andere Tor gut sind, haben wir in den letzten Partien ja mehrmals bewiesen.“

Kadersorgen, welche Rohrbach vor allem in den letzten Jahren des Öfteren plagten, sind in dieser Saison passé. „Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir auch auf der Bank starke Spieler sitzen haben“, meint Kovacevic, „wenn es schlecht läuft, können wir schnell reagieren.“