Weiterhin weiße Weste für St. Veit/Hainfeld. TISCHTENNIS / Mit einem 6:2-Sieg über Wörth bleibt St. Veit Tabellenführer der Unterliga. Weitzl mit erster Niederlage.

Erstellt am 09. November 2010 (08:05)

UNTERLIGA. Die erste Mannschaft von St. Veit/Hainfeld konnte auch nach der siebenten Runde souverän die Tabellenführung behaupten. Bei dem 6:2-Erfolg über Wörth 2 musste allerdings Andreas Weitzl seine erste Saisonniederlage einstecken. Matchwinner war wieder einmal Christoph Frank, der mit drei Einzelsiegen ohne Satzverlust und einen knappen Sieg im Doppel mit Andreas Weitzl den Grundstein zum Erfolg legte.

Beim 6:2-Sieg von St. Veit/Hainfeld 2 hieß der „Man of the Match“ mit drei Siegen Johann Labner. Stefan Winkler mit zwei gewonnenen Matches und Johann Scheibenreiter mit einem komplettierten das Ergebnis.

St. Veit/Hainfeld 3 verlor in Pottenbrunn klar mit 1:6. Einzig Thomas Meier konnte ein Match gewinnen.

2. KLASSE. Auch in der zweiten Klasse Mitte dominieren weiterhin die Bezirksteams. St. Veit/Hainfeld 4 bleibt mit einem 6:2-Erfolg über Wörth 4 weiterhin ohne Punkteverlust. Harald Kurzböck war mit drei Einzelsiegen und dem Sieg im Doppel hauptverantwortlich für den Erfolg der Gölsentaler.

Der stärkste Spieler der Liga steht aber in den Reihen der Traisner. Gernot Weber ist mit seinem sechsten 3:0 in Serie nun seit der ersten Runde ohne Niederlage und weiter Führender in der Einzelrangliste. Neben den drei Einzelsiegen holte er auch noch den Sieg im Doppel mit Michael Leodolter. Den fünften und sechsten Punkt holten Stefan Weinknecht und Michael Leodolter mit je einem Einzelsieg. Traisen 3 bleibt somit erster Verfolger von St. Veit/Hainfeld 4.

3. KLASSE. St. Veit/Hainfeld 5 bleibt weiter im Titelrennen mit dabei. Nachdem Jürgen Hickelsberger, Ferdinand Nekula und Herbert Wokurek Kosterneuburg klar mit 7:0 besiegt hatten, musste sie sich allerdings am Donnerstag gegen Tulln/Zeiselmauer 8 mit einem 5:5-Remis zufrieden geben. Der Ranglistenerste von Tulln/Zeiselmauer Ludwig Michl war auch an diesem Abend von den Gölsentalern nicht zu schlagen. Durch zwei Siege von Ferdinand Nekula und je einen von Herbert Wokurek und Jürgen Hickelsberger erkämpfte man jedoch dennoch einen Punkt.

St. Veit/Hainfeld 6 musste ebenfalls gegen ein Tullner Team antreten und auch hier gab es keinen Sieger. Johann Huber war mit drei Siegen einmal mehr der beste Spieler in der Halle.