Erstellt am 10. Januar 2017, 04:49

Kampf der Melkerinnen nicht belohnt. In Tirol verlor Melk gegen den ehemaligen Tabellenletzten Mils 2:3 und rutschte auf Rang neun zurück.

Abstiegskampf pur. Kerstin Riegler (v. l.) und Michelle Strizik befinden sich mit Melk noch mehr im Abstiegskampf. Gegen den ehemaligen Tabellenletzten Mils setzte es eine 2:3-Niederlage. Am Samstag kommt es in Kilb zum Kellerderby zwischen Mank und Melk (19 Uhr).  |  Bauer

MILS - MELK 3:2. Zwei Stunden dauerte der Kampf gegen den VC Mils. Schlussendlich mussten die Melkerinnen das Feld als Verlierer verlassen.

Dabei begann es für die Gäste vielversprechend. Mit einem 25:23 sicherte sich die Truppe von Werner Simoner den ersten Satz. Danach wollte aber im zweiten Durchgang gar nichts mehr gelingen. Mils glich mit einem glatten 25:10 aus. Von dem Hoch beflügelt, setzten die Heimischen noch eines drauf und sicherten sich auch den dritten Durchgang.

Mit dem Rücken zur Wand gelang den Gästen wieder der Ausgleich. Somit brachte der fünfte Satz die Entscheidung. Es bot sich ein Hin und Her, wobei die Heimischen die besseren Nerven hatten. Mils gewann mit 15:11 und gab somit die Rote Laterne in der 2. Bundesliga Nord ab.

Der Leidtragende: der UVC Mank. Die Mankerinnen landen mit sieben Punkten auf dem letzten Tabellenrang. Am Samstag kommt es in der Kilber Halle zum Kellerderby zwischen Mank und Melk. Die Heimischen wollen dabei den letzten Platz abgeben.