Erste Runde ist einmal bewältigt. Melk und Mank ziehen mit zwei Erfolgen in die nächste Runde ein. Die Hofmarcher-Truppe hatte zu kämpfen.

Von Raimund Bauer. Erstellt am 30. September 2014 (08:51)
Vorgabe. Manks Trainer Roman Hofmarcher hatte vor allem im ersten Satz viel zu bereden. Nach einem verschlafenen ersten Durchgang kämpften sich die Heimischen wieder zurück.
NOEN, Raimund Bauer
MANK - UNION WEST WIEN 3:2. Abermals zeigte die Truppe von Coach Roman Hofmarcher ihre Siegermentalität. Trotz des Fehlens der beiden Stützen Regina Trampler und Nicole Hofmarcher zwangen die Heimischen den ebenfalls 2. Bundesligisten Union West Wien nieder. Dabei verschliefen die Mankerinnen den ersten Satz vollkommen und gingen mit 15:25 vom Feld. Doch der zweite Durchgang war eine Beute für Aufspielerin Victoria Zimola und Co. Danach entwickelte sich ein wahrer Krimi, wobei ein druckvolles Service von Barbara Wagner den dritten Satz für Mank bedeutete (27:25). Die Gäste aus Wien gaben nicht auf und stellten den Satzausgleich her. Im Entscheidungssatz behielten aber wieder die Heimischen die Oberhand. „Wir waren zu Beginn zu verkrampft“, gestand Pressesprecherin Lisa Wieser.

ADM LINZ - MELK 0:3. Gleich drei neue Spielerinnen kamen bei den Bezirkshauptstädterinnen zum Einsatz. Ana Arsenijevic, Elma Srebrenica und Sophie Haselsteiner feierten dabei gleich ihren ersten vollen Erfolg. Gegen den zweiten Bundesligisten aus Oberösterreich gingen die Gäste als Favoriten in die Partie. Die Rolle nahm die Truppe von Coach Zvonko Nikolic auch an. In drei Sätzen war der 1. Runden-Sieg in der Tasche. Als Topscorerin ging Katharina Jusufi hervor, die 16 Punkte erzielte.