Im Team zu Erfolg. Beim 10. Mostiman-Triathlon startet wieder ein eigenes Finisherline-Team 0.19. Das große Ziel: Den Triathlon zu bewältigen.

Von Raimund Bauer. Erstellt am 29. Januar 2019 (03:06)
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Das neue Finisherline-Team 0.19: Jana Recinsky, Oliver Tschak, Petra Autengruber, Gerald Horak, Pamela Herzog, Bernd Keller, Bianca Ritzinger, Christian Jandl, Stefan Alteneder, Andrea Lammerhuber, Andreas Kloibhofer, Magdalena Jaksch und Thomas Mittermayr (v. l.).

1,5 Kilometer Schwimmen, 38 Kilometer Rad fahren und 10 Kilometer Laufen — das sind die Daten, die von den Athleten über die olympische Distanz beim 10. Mostiman-Triathlon in Wallsee zu bewältigen sind. Bei der Jubiläums-Ausgabe startet wieder nach vier Jahren Pause ein eigenes Finisherline-Team.

Kaum Erfahrung im Triathlon

„Wir wollten wieder mehr Anreiz setzen und auch für mehr Starter sorgen“, erklärte Ogranisator Bernd Keller, der gemeinsam mit dem Verein RATS Amstetten für die Trainings der „Rookies“ sorgen wird.

Insgesamt zwölf Athleten sind im Finisherline-Team mit dabei. Wobei allesamt bisher wenig bis kaum Erfahrung im Triathlon haben. „In gut fünf Monaten wollen wir alle Athleten dazu bringen, den Mostiman zu finishen“, steckt sicher Keller ein großes Ziel. Bisher gab es vier Finisherline-Mannschaften. Sollten dieses Mal alle Sportler der Gruppe die Ziellinie überqueren, wäre es eine Premiere.

„Ich hoffe, dass alle unseres Teams ins Ziel kommen“, sagte auch Teilnehmer Thomas Mittermayer aus Waidhofen stellvertretend für die zwölf Athleten. Arzt Oliver Tschak brachte die Gefühlslage der Sportler auf den Punkt: „Vor einem Jahr hätte ich mir nicht vorstellen können, selbst mitzulaufen. Ich habe immer die Athleten bewundert, die diese Strapazen auf sich nehmen. Jetzt freue ich mich schon auf das Training.“

Und dieses hat bereits begonnen. Zuerst stehen die Leistungsdiagnostiken an. Danach folgt ein Trainingslager auf der Gugl in Linz. Mehrere Wettkämpfe ebnen dann noch den Weg bis zum Mostiman am 20. Juli.