Leydolf: MRT ergab doppelten Bänderriss. Bei Mistelbachs Shooting-Star bestätigte sich die schwere Verletzung. OP ist nicht nötig.

Von David Aichinger. Erstellt am 15. Januar 2020 (02:42)
Symbolbild
David Aichinger

Die MRT-Untersuchung bestätigte, was Christoph Leydolf und die Mustangs befürchteten: eine schwere Verletzung am linken Sprunggelenk des Shooting-Stars dieser Saison. Zwei Bänder sind gerissen, eines eingerissen. „Plus ein paar Sehnen beleidigt und was da halt sonst noch so dazu gehört“, berichtet der 20-Jährige, dessen Knöchel weiter dick geschwollen ist und farblich alle Stücke spielt.

Eine OP ist zwar nicht nötig, Schmerzmittel und eine Schiene ermöglichen es ihm auch schon einigermaßen, zu gehen. Ob er in dieser Saison noch auf einem Court stehen wird, ist dennoch äußerst fraglich. Für den Moment ist vor Ort nicht einmal die Zuschauerrolle drin. „Das ist noch zu lange ohne Hochlagern“, ließ Leydolf das Gastspiel seiner Mistelbacher im Burgenland am Samstag lieber aus. -da-