„Teil der Caps-Familie“. Ein Brunner geht in seine vierte Saison als Hallensprecher der Vienna Captials.

Erstellt am 30. September 2014 (13:03)
Das erste Heimspiel der Meisterschaft ging krankheitsbedingt ohne Geri Berger über die Bühne. Am Freitag griff er gegen die „Bullen“ aus Salzburg wieder zum Mikrofon. Leider mit weniger guten Nachrichten: die Caps verloren 2:4.
NOEN, Dworak

Gerald „Geri“ Berger aus Brunn ist in der Südstadt bekannt. Ebendort ist er Platzsprecher der Admira. Seit vier Jahren stellt er auch in der Eis-Halle seinen (Moderations-)Mann – bei den Vienna Capitals in der Albert Schultz-Halle in Wien.

Berger, Chef der „Sportshow Entertainment“-Agentur, liebt dabei „die Nähe zum Publikum, die Interaktion während des Spiels. Beim Eishockey kann und muss man eingreifen und so gemeinsam mit den Fans für Stimmung sorgen“. Mittlerweile trägt er die Caps-Farben schwarzgelb im Blut, gibt Berger zu.

„Ich sehe mich nach diesen vier Jahren als Teil der Caps-Familie.“ Deshalb zittert er auch heuer wieder mit, wenn es darum geht, den Titel nach Wien zu holen. „Ich glaube, es schaut in dieser Saison ganz gut aus“, sagt Berger im NÖN-Gespräch, ehe er zum Mikro greift und den Fans das Kommen der Cracks ankündigt: „Here they are, the Vienna Capitals“.