Andreas Gstöttner kann noch siegen. Nach einer durchwachsenen Quali in Hof hat die Neulengbacher Olympiahoffnung doch triumphiert.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 28. April 2021 (00:59)
Andreas Gstöttner fand auf der weitläufigen Anlange in Hof in der Elimination seine Form.
privat, privat

Beim Central European Cup in Hof (Kärnten) gab es für den Neulengbacher Andi Gstöttner endlich wieder ein volles Erfolgserlebnis! Nach einigem Hin und Her entschied er sich doch, den ersten CEC-Bewerb des Jahres in Angriff zu nehmen. „Zwar waren Schützen der Nachbarländer nicht so zahlreich vertreten als sonst, da der traditionelle Weltranglistenbewerb, der Verkonikascup in Kamnik (Slowenien) schon nächste Woche ansteht, doch für mich war es trotzdem eine gute Gelegenheit im Wettkampfmodus zu bleiben“, meinte Gstöttner.

Die Quali verlief dann für ihn aber „gar nicht berauschend“. Obwohl in Führung, war er bei weitem nicht zufrieden! Mit einem Durchmarsch in den Eliminationsrunden und nur einer Set-Abgabe im Halbfinale, sah die Welt dann aber anders aus. Und nachdem er auch im Finale seinen Nationalteamkollegen Julian Schweighofer aus Tirol mit 6:0 abgefertigt hatte, war Gstöttner er sehr zufrieden — Sieg und Führung im CEC! „Die Elimination lief gut! Ich konnte mich auf jedes einzelne Match gut fokussieren“, fährt Gstöttner nun topmotiviert nach Kamnik.