Der nächste Coup?. Neulengbach erwartet technisch versierte Lilienfelder. Altlengbach will in Harland zurück auf die Siegerstraße.

Von Romeo Felsenreich und Michael Bouda. Erstellt am 06. Mai 2015 (06:30)
NOEN, Romeo Felsenreich
Altlengbach (rote Trikots) hatte im Derby nichts zu lachen: Eichgraben setzte sich 3:0 durch. Die Weiser-Truppe gastiert nun bei Schlusslicht Harland, die Janka-Elf empfängt Radlberg.

NEULENGBACH - LILIENFELD, FREITAG, 19.30 UHR: „Lilienfeld gehört sicher zu den technisch besten Teams der Liga“, glaubt Neulengbachs Obmann Josef Zenleser aber, dass dies seinem Team zugute kommen könnte. „Da tun wir uns normalerweise immer ein bisschen leichter.“ Bestens in Erinnerung ist Neulengbach das letzte Aufeinandertreffen im September. Damals siegte man überraschend mit 2:0.

PRESSBAUM - ST. GEORGEN, FREITAG, 19.30 UHR: Als idealen Auftakt beim Frühlings-Sportfest des SV Pressbaum am kommenden Wochenende hofft der sportliche Leiter Norbert Schmied auf einen Heimsieg seiner Truppe gegen St. Georgen. Molnar muss seine Sperre absitzen, dafür wird Greif zurückkommen.

HOHENBERG - MARIA ANZBACH, FREITAG, 20 UHR: „Wir wollen unsere Formkurve halten und zumindest einen Punkt mitnehmen“, hofft Maria Anzbachs Obmann Heinz Horn, dass seine Elf nach der spielfreien Runde besser ausgeruht ist als der Gegner. „Die Atmosphäre in Hohenberg ist meist sehr gut — wir müssen auf der Hut sein.“

HARLAND - ALTLENGBACH, SAMSTAG, 16.30 UHR: Auch wenn Harland in Schönfeld alles andere als eine gute Figur machte, blickt Altlengbachs sportlicher Leiter Christian Bauer etwas unentspannt dem Duell entgegen. „Für uns gibt es momentan keine leichten Gegner.“ Ein kleinwenig Hoffnung gibt es aber doch. Im Herbst startete man mit einem Heimsieg gegen Harland eine kleine Serie.

EICHGRABEN - RADLBERG, SAMSTAG, 16.30 UHR: Im Duell mit Radlberg muss Eichgrabens Trainer Fritz Janka auf den mit Gelb-Rot gesperrten Benjamin Kranz verzichten. „Das ist ganz bitter — in der Defensive ist er für uns nur schwer zu ersetzen“, meint Janka. Ein Sieg würde ihn doppelt freuen: „Radlberg investiert in Spieler mit Vergangenheit, ich in welche mit Zukunft.“