In Vaters Fußstapfen. Christoph Leitner nahm heuer den Halbmarathon in der Wachau in Angriff, Vater Johann beschränkte sich auf 11 Kilometer.

Von Ernst Klement. Erstellt am 20. September 2016 (05:26)

Viele Hobbyläufer schnürten am Sonntag bei idealen Laufwetter die Laufschuhe, angezogen vom herrliche Ambiente der Wachau, und der frohen Aussicht, einen Marathon laufen zu können, der fastausschließlich Bergabpassagen beinhaltet.

Auch die Innermanzinger Christof und Johann Leitner waren unter den Startern. Der 20-jährige Youngster Christopf nahm den Halbmarathon in Angriff. Leitner Junior, der eher von der Mittelstrecke kommt, finishte in 1:26 Stundenund und war mit seiner Zeit mehr als zufrieden. „Es hat alles perfekt gepasst – Organisation, Streckenführung und Wetter“, lobte er.

Tradition in der Wachau hat schon, dass der Halbmarathon besser besetzt ist, als der Marathon und diekenianischen Läufer den Halbmarathon dominierten. „Sich mit solchen Laufassen zu messen, ist schon eine tolle Sache“, findet Leitner. Der Halbmarathonsieger blieb übrigens erstmals in der Wachau unter der 1-Srunden-Marke.

Christophs Vater Johann Leitner lief den 11-Kilometer-Lauf: „Ich hab die herrliche Landschaft genossen, die Zeit war diesmal zweitrangig“, meinte er.