Maierhofer bei Debüt gegen Rapid im Blickpunkt. Für den SK Rapid geht es am Sonntag (16.00 Uhr) in Wals-Siezenheim gegen Red Bull Salzburg um Wiedergutmachung für die 0:3-Derbyschlappe am vergangenen Sonntag gegen die Austria. Für Brisanz ist durch das mögliche Debüt von Stefan Maierhofer für Salzburg gesorgt. Kapfenberg ist in Ried zu Gast (16.00 Uhr), Aufsteiger Admira muss nach Wien-Favoriten zur Austria (18.30 Uhr).

Erstellt am 27. August 2011 (15:28)

Für den SK Rapid geht es am Sonntag (16.00 Uhr) in Wals-Siezenheim gegen Red Bull Salzburg um Wiedergutmachung für die 0:3-Derbyschlappe am vergangenen Sonntag gegen die Austria. Für Brisanz ist durch das mögliche Debüt von Stefan Maierhofer für Salzburg gesorgt. Kapfenberg ist in Ried zu Gast (16.00 Uhr), Aufsteiger Admira muss nach Wien-Favoriten zur Austria (18.30 Uhr).

Im Vorfeld äußerten Rapid-Fans bereits ihren Unmut über den Wechsel des Ex-Rapidlers Maierhofer in die Mozartstadt. Noch steht aber noch gar nicht fest, ob er gegen seinen Ex-Club überhaupt zum Einsatz kommt. Sein neuer Trainer Ricardo Moniz gab lediglich bekannt, dass der Niederösterreicher im Kader aufscheint. Bei Rapid ist Boris Prokopic ist gesperrt, Stefan Kulovits und Jürgen Patocka fehlen wegen Erkrankungen, Guido Burgstaller und Thomas Prager wegen Verletzungen. Außerdem steht hinter dem Einsatz von Markus Katzer wegen eines Sonnenstichs noch ein Fragezeichen.

Nach der Klatsche von Eindhoven wartet auf die Rieder wieder das täglich Brot in der heimischen Bundesliga. Anders als im Land des Vizeweltmeisters befindet sich der Cupsieger dabei in der Rolle des Favoriten. Gegner Kapfenberg offenbarte vor dem Auftritt am Sonntag (16.00 Uhr) alles andere als eine Topform. Nach dem 3:0 gegen Meister Sturm in der dritten Runde kassierten die Obersteirer zuletzt zwei schmerzliche Niederlagen bei der Austria (0:5) und zu Hause gegen Wiener Neustadt (0:2).

Der stark in die Saison gestartete Aufsteiger Admira fordert um 18.30 Uhr zum Abschluss der 6. Bundesliga-Runde die Wiener Austria. Bei der Admira fällt Benjamin Sulimani weiterhin aufgrund einer Bauchmuskelzerrung aus, dafür ist ÖFB-Jung-Teamverteidiger Christopher Dibon nach seiner Sperre wieder einsatzberechtigt. Neuzugang Patrick Mevoungou dürfte wenige Tage nach seinem Transfer maximal eine Option für die Schlussminuten sein. Die Austrianer müssen ohne Nacer Barazite auskommen, beim Niederländer besteht nach der Europacup-Reise nach Rumänien Verdacht auf Muskelfaserriss im Oberschenkel.