Volksfeststimmung beim WACHAUmarathon. Der WACHAUmarathon wird vor allem aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit geschätzt.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 25. September 2019 (12:58)
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Auch Rapid-Stimme Andy Marek treibt die Läuferinnen und Läufer an.

Die beruhigende Wirkung der einmaligen Landschaft, das gleichmäßige Fließen der Donau, der Schimmer des Wassers und keinerlei Motorenlärm bieten perfekte Bedingungen für die Konzentration auf das Rennen. Und doch: Läuferinnen und Läufer befinden sich kurz vor dem Start und entlang der Strecke in einer angespannten Situation. Von Zeit zu Zeit ist daher eine stimmungsvolle Abwechslung als Motivation der richtige Antrieb.

Vor allem am Start, aber auch entlang der Strecke dürfen daher Musik, Bands und aufmunternde Worte nicht fehlen. Der WACHAUmarathon arbeitet seit Jahren mit einem bewährten Team an geübten Moderatoren zusammen, die auch heuer wieder mit an Bord sind und am Start und im Ziel für die richtige Stimmung bei Läufern und Läuferinnen, aber auch bei Zusehern und Fans sorgen.

Als erste Stimme am Start in Emmersdorf schickt Dominik Patak die Marathonläufer auf die Strecke. Die Stadionstimme der Wiener Austria, Erwin Gruber, feuert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Halbmarathons in Spitz an. Maximilian Patak übernimmt als neuer Motivator in Achleiten. Andy Marek (Stadionsprecher von Rapd Wien) und Birgit Zeiss-Prammer (ORF) empfangen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Ziel in Krems.

Als stimmungsvolles Highlight hat sich schon im Vorjahr der Caritas-Charity-Point herausgestellt. Auch heuer gibt es nach Kilometer 40 nicht nur maximal gute Laune, sondern auch die Möglichkeit, „laufend“ Gutes zu tun. Für jeden Läufer und jede Läuferin, der/die über die Spendenmatte läuft, spendet die Firma STAUD’S WIEN einen Euro, um Obstbäume im Senegal zu pflanzen.