Erstellt am 13. September 2016, 04:10

von NÖN Redaktion

Achtelfinalaus für Doris Mader. Die Silbermedaillengewinnerin von London musste sich in Rio für verabschieden.

Doris Mader sorgte vor vier Jahren in London noch für eine Medaille. In Rio ging die 41-jährige Gänserndorferin leer aus.  |  ÖPC/Franz Baldauf, ÖPC/Franz Baldauf

Nichts wurde aus der erhofften Medaille für die Gänserndorferin Doris Mader. Die querschnittgelähmte Tischtennisspielerin musste sich der jungen Koreanerin Yoon Jiyu klar in drei Sätzen geschlagen geben. „Peng, bumm, krach. Sie ist auf alles draufgegangen“, beschrieb Mader ihr Paralympics-Aus.

Über einen „optimalen Start in die Paralympics“ freut sich Andreas Onea. Er landete über 100 Meter Schmetterling auf Rang sechs – um zehn Plätze weiter vorne als noch vor vier Jahren in London. Am Mittwoch über die 100 Meter Brust rechnet sich der Deutsch-Wagramer Medaillenchancen aus.

Radfahrer Wolfgang Eibeck landete bei seinem ersten Rennen – 4.000 Meter Verfolgung – auf Rang acht.

Die Mödlinger Schwimmerin Sabine Weber-Treiber schaffte es über 50 Meter Freistil auf Rang zehn. Am Sonntag ließ sie über 100 Meter Brust Platz acht folgen.

Tennisspieler Nico Langmann verlor in der ersten Runde.