Debütantin Monika Roth konnte „jeden Ball abwehren“. Schwechat startet mit zwei Heimsiegen in die Saison. Neuzugang und Libera Monika Roth überzeugte beim Debüt.

Von Raimund Novak. Erstellt am 05. Februar 2020 (02:02)
Der Obmann des Brucker Billard-Clubs Robert Krakhofer mit den Siegern der Österreichischen Meisterschaft in der Disziplin Cadre 35/2 (v.l.n.r.): Markus Krska (Platz Zwei), Sieger Robert Hochenauer und Jörg Kraus (Platz Drei).
Havelka

Der aktuelle Meister hat einen perfekten Start in die dritte Saison der Mamanet-Liga hingelegt. Riedlingsdorf und Eibiswald waren die ersten Gegner in der Sporthalle des Bundesrealgymnasiums Schwechat.

Angeführt von den Topscorerinnen Marta Keglevits und Maria Schweighofer wurden die „Union Crazy Catchers“ aus Riedlingsdorf mit 2:0 in die Schranken verwiesen. 21:13 und 21:14 – eine deutliche Angelegenheit für die Braustädterinnen. Eine von ihnen feierte ihr Debüt. Monika Roth zog sich das Libera-Trikot über und machte eine gute Figur auf dieser Position.

Im zweiten Meisterschaftsspiel gegen die „First Styrian Panthers“ hatte sie bewiesen, weshalb sie als einzige von drei Neuzugängen gleich in der Startformation stehen durfte. „Sie hat jeden Ball abgewehrt“, spricht SVS-Trainerin Ella Raiber von einer tollen Verstärkung in der Verteidigung. Mit 2:0 ging der Sieg wieder an Schwechat.

In der nächsten Runde treffen die Schwechaterinnen auf den Meister von 2018 und den ewigen Rivalen, ASKÖ Hirm. „Sie spielen nun mit dem ehemaligen Volleyballprofi Birgit Frey. Die ist 1,90m groß. Eine schwierige Aufgabe, aber alles ist machbar“, ist Raiber zuversichtlich.