Klarer Heimsieg für den SV Schwechat in der Vorrunde. Sechs Teams, darunter Schwechat, fassten den Beschluss, die NÖ-Liga zu bestreiten.

Von Raimund Novak. Erstellt am 16. September 2020 (00:45)
Bestform abgerufen! Die fünf Aktiven der SVS Schwechat sorgten für ein überragendes Klubergebnis: Hubert Lackner, Matthias Najemnik, Martin Pfister (mitfiebernder Kassier), Christoph Najemnik, Lucas Schebesta und Tobias Schrall.
privat

In vier Ligen stemmen Wiener und Niederösterreicher normalerweise jedes Jahr die Gewichte. Heuer fiel die Meisterschaft dem Coronavirus zum Opfer. Sechs Mannschaften hatten sich aber zusammengeschlossen, um in einer Teamliga einen Sieger zu ermitteln: Traiskirchen, Vösendorf, Loosdorf, Klosterneuburg, Hercules Wien und Schwechat.

Mit jeweils zwei Aufeinandertreffen wird der beste Klub ermittelt. Dabei sind die Sinclair-Punkte, die in den beiden Aufeinandertreffen erreicht werden, entscheidend. Den Braustädtern wurde Traiskirchen als Gegner zugelost. Im ersten Wettkampf im Heimlokal in Mannswörth holte Christoph Najemnik die meisten Punkte für die SVS. 102kg im Reißen und 118kg im Stoßen brachten 263,61 Sinclair-Punkte. Ein Rückkehrer hatte den Schwechatern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert: Lucas Schebesta. Er steuerte mit 95kg im Reißen und 120kg im Stoßen die zweitmeisten Punkte für die SVS bei.

Am Ende waren die Schwechater mit 3:0 und einer neuen Mannschaftsbestleistung von insgesamt 1155,15 Zählern siegreich. Die Finalrunde gegen die Traiskirchner steigt am 7. November.