Invaders blicken pünktlichem Saisonstart entgegen. Durch die Einstufung der Division I vom Bundesministerium als Spitzensport durfte die Kampfmannschaft der Generali Invaders St. Pölten den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Dies öffnet die Türen für einen termingerechten Saisonstart. Nach langer Trainingspause und vielen Online-Meetings freuen sich Spieler und Trainerstab wieder mit vollem Elan am Feld durchzustarten.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 22. Februar 2021 (07:48)

Priorität hat für alle nun die Einhaltung der COVID-Präventionsmaßnahmen. So sind in etwa eine wöchentliche Testung aller Beteiligten sowie das Führen eines Gesundheitstagebuchs erforderlich. Das große Präventionskonzept steht unter ärztlicher Begleitung und wurde ab dem ersten Trainingstag erfolgreich umgesetzt. Denn auch am Training selbst waren einige Änderungen notwendig. Vor Ort wird ein Gesundheitscheck aller Anwesenden durchgeführt und das Tragen einer FFP2 Maske ist in allen Bereichen, außer natürlich während der Sportausübung, Pflicht. Spielervertreter Alexander Hess bringt die derzeitige Situation zum Ausdruck: „Es ist für uns alle eine ungewohnte Situation und eine Herausforderung. Wir sind sehr froh darüber, dass Footballtraining mit vollem Kontakt nun nach langer Zeit wieder möglich ist. Es ist auch erfreulich zu sehen, dass die dabei erforderlichen Maßnahmen von allen gut aufgenommen und umgesetzt werden.“ 

Trainiert werden kann auf Grund der aktuellen Witterungsbedingungen im Moment noch nicht in St. Georgen. Doch die Gemeinde Ober-Grafendorf hat sich bereit erklärt, den Footballern dankenswerterweise bis auf Weiteres ihre Kunstrasen Sportanlage zur Verfügung zu stellen. 

Derzeit ist ein planmäßiger Ligastart im April angesetzt. In dieser Saison wird die Kampfmannschaft der Generali Invaders insgesamt drei Heimspiele auf ihrem Homefield in St. Georgen bestreiten. Ob diese Spiele mit oder ohne Zuschauer stattfinden wird sich noch zeigen.