Falken sind praktisch durch. Herren Bundesliga / Mit Sieg überholte St. Pölten die Fünfhausener in der Tabelle. Fünf Punkte Vorsprung auf Nicht-Play-off-Platz!

Erstellt am 31. Dezember 2013 (23:59)
Georg Furtmüller musste verletzt zusehen, machte als DJ Stimmung.
NOEN, CS
Von Martin Gruber

ST. PÖLTEN - FÜNFHAUS 30:20. Für die Falken fand das turbulente Meisterschaftsjahr nun doch ein gutes Ende. „Und das, obwohl wir so viele Verletzte haben“, beklagte Trainer Ibish Thaqi auch das Fehlen des Neulengbacher Defensivchefs Georg Furtmüller. Auch Vizvary und Schmölz gingen angeschlagen in die Partie, sodass U-20- Spieler immer wieder ihr Talent unter Beweis stellen konnten.

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Gegen WAT Fünfhaus hatte St. Pölten zudem eine Rechnung offen. „Auswärts bescherten uns die Schiris mit unverständlichen Entscheidungen die Niederlage“, erinnerte sich Thaqi mit Grauen.

Am Beginn dieser Begegnung offenbarten sich bei den St. Pöltnern noch Unsicherheiten in der Offensive, die sie aber in den Griff bekamen. Es dauerte jedoch fast bis zur Halbzeit, ehe sich die Falken mit vier Toren absetzen konnten. In der zweiten Spielhälfte machte die Thaqi-Truppe dann aber rasch den Sack zu.

„Wir sind nun so gut wie sicher im Halbfinale, also im Turnier um den Aufstieg“, sieht Thaqi das erste Saisonziel somit praktisch erreicht.