Grödig bezwang St. Pölten mit 2:0. Der SV Grödig ist im letzten Spiel vor der Winterpause gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn SKN St. Pölten zu einem souveränen 2:0-Erfolg gekommen. Im Duell zwischen dem Siebenten und dem Sechster der Erste Liga waren die Heimischen über die gesamte Spielzeit die aktivere Mannschaft und siegten durch Tore von Lukas Schubert (16.) und Thomas Salamon (52.) verdient.

Erstellt am 29. November 2011 (20:48)
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Während die Pfeifenberger-Elf ihre bescheidene Heimbilanz auf vier Siege aufbessern konnte, tut sich St. Pölten in der Fremde weiter schwer: Die Niederösterreicher warten seit über zwei Monaten auf einen vollen Erfolg. Nach einer viertelstündigen Abtastphase setzte Grödig durch Joachim Parapatits, der mit einem Schuss von der Strafraumgrenze an der Latte scheiterte, ein erstes Ausrufezeichen (15.). Eine Minute später fand der Ball den Weg ins St. Pöltner Tor. Schubert war nach Parapatits-Fersler mit einem leicht abgefälschten Schuss erfolgreich. Die Hausherren hatten im Verlauf der ersten Spielhälfte weiter alles unter Kontrolle, St. Pölten kam gegen die gut stehende Grödiger Hintermannschaft zu keiner einzigen nennenswerten Chance. In der zweiten Hälfte erzielten die Salzburger mit der ersten nennenswerten Aktion durch Salamon das 2:0. Erneut leistete Parapatits, der den Ball über die Abwehr lupfte, die Vorarbeit. Wenig später bewahrte SKN-Torhüter Riegler mit einer Glanzparade nach Parapatits-Kopfball seine Mannschaft vor dem nächsten Gegentreffer. Die Gäste agierten in der Folge zwar wesentlich offensiver, zu echten Chancen kamen sie aber weiter nicht. Grödig vergab im Konter Möglichkeiten auf einen höheren Sieg.