St. Pöltner Nusterer mit U18-Team erst im Quali-Finale gestoppt

Österreichs Jugendnationalteam der Burschen mit dem St. Pöltner Paul Nusterer zog erst im Finale der EM-Quali gegen Slowenien Kürzeren.

Erstellt am 12. Januar 2022 | 02:47
Lesezeit: 1 Min
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Paul Nusterer (nummer 19) und Co. haben im Grunddurchgang der EM-Quali die Gastgeber aus Slowenien noch besiegt, zogen dann aber im Finale doch knapp den Kürzeren.
Foto: ÖVV

Rotweißrot hatte auf dem Weg ins Finale 3:0-Siege gegen Ungarn, Kroatien und Israel gefeiert, in der Gruppenphase auch Slowenien 3:2 besiegt. Samstagabend drehten die Gastgeber aus Slowenien den Spieß allerdings um und setzten sich im Endspiel recht souverän durch. Topscorer Österreichs waren Kapitän Lukas Glatz (13) und Benedikt Sablatnig (11).

Paul Nustererer von den USP Panthers St. Pölten, der im Semifinale noch zweitbester Scorer gewesen war, konnte dem Endspiel seinen Stempel nicht aufdrücken.

MU18-Teamtrainerin Nina Sawatzki bedauerte, dass das Team generell im Finale nicht an die Leistungen aus den Spielen davor anschließen hat können. „Wir haben sehr gut serviert und auch blockiert, aber ohne einer stabilen Annahme und Durchschlagskraft im Angriff kann man nicht gewinnen“, gratulierte sie den Slowenen. „Sie waren heute das kompaktere Team!“

Schon im Februar geht es für die Burschen mit der Vorbereitung auf die zweite Qualirunde im April weiter. ÖVV-Sportdirektor Gottfried Rath-Zobernig hofft, wie 2021 das EM-Ticket lösen zu können. „Der ÖVV wird sich bei der CEV bemühen, dieses Turnier in Steinbrunn austragen zu können“, verspricht Rath-Zobernig.