Für die gute Sache quer durch Österreich. Mit drei Kollegen war der Vitiser Stefan Schrenk am Rad quer durch Österreich unterwegs. Von Bregenz ging‘s nach Mörbisch.

Erstellt am 27. September 2017 (02:55)
Geschafft. Stefan Schrenk, Karl Picker, Manfred Gundacker und Peter Mondl durchquerten am Rad Österreich.
privat

Das „Race Around Austria“ ist längst Geschichte – nun nahm eine Gruppe Radsportler eine Anlehnung daran und setzte sich für den Benefiz-Gedanken zum „Across Austria 2017“ in den Sattel. Darunter auch der Vitiser Stefan Schrenk, der sich zusammen mit Karl Picker und Manfred Gundacker aus St. Margarethen/Sierning und Peter Mondl aus Prinzersdorf das Ziel nahm, Österreich innerhalb von 37 Stunden am Rad zu durchqueren. Durch diese Aktion sollte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Menschen mit Behinderung gelenkt werden, um diese zu unterstützen und zu fördern.

Das selbst auferlegte Zeitlimit schaffte das Quartett locker und rollte nach 35 Stunden und 22 Minuten im burgenländischen Mörbisch ein. Unter dem Motto „wir radeln für die, die nicht radeln können“ legten die Sportler 750 Kilometer und mehr als 5.000 Höhenmeter zurück. Gestartet wurde in Bregenz – weder Kälte, noch Nebel konnte die Radler stoppen. Begleitet wurden sie von einem 15-köpfigen Team, das auf fünf Begleitfahrzeuge verteilt war. Als krönender, symbolischer Abschluss wurde Wasser des Bodensees, das in einer Flasche mittransportiert wurde, in den Neusiedler See geschüttet.