Hirsch absolvierte Marathon auf Malta. Günter Hirsch, „Marathon-Exote“ aus Edelprinz startete bei frühlingshaften Bedingungen in Malta und absolvierte den Marathon in einer Zeit von 3:29 Stunden.

Von Bernd Dangl. Erstellt am 28. Februar 2018 (02:47)
Günter Hirsch (Zweiter von links) mit seinen Schlachtenbummlern Manfred Zahora, Franz und Brigitte Hirsch, Sabine Zahora und Roswitha Hirsch (von rechts) sowie im Hintergrund Michaela und Günter Langer.
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Nach einem NÖN-Bericht von vor längerer Zeit nennen sie sich mittlerweile schon selbst die „Marathon-Exoten“. Die Rede ist von der Lauf-Crew rund um den Edelprinzer Günter Hirsch. Diesmal führte ihn das Lauffieber auf die Mittelmeer-Insel Malta.

„Mittlerweile wird es für uns ja schon schwierig, Orte zu finden, an denen wir noch keinen Marathon gelaufen sind“, lacht Hirsch. „So fanden wir eben den Malta-Marathon, der quer über die Insel ausgetragen wird und dessen Ziel sich in Sliema an der Ostküste befindet.“ Diesmal war Hirsch auch der einzige des Trosses, der sich an die Startlinie stellte, alle anderen Begleiter agierten als Schlachtenbummler.

Dabei war Hirsch diesmal gehandicapt, da er gerade erst eine Verkühlung überstanden hatte. Im Gegensatz zu heimischen Gefilden fand der Waldviertler in Malta aber angenehme Lauftemperaturen vor. Bei fünfzehn Plusgraden und teilweise Sonnenschein startete der Lauf in der Mitte der Insel in Mdina und ging über einen Zickzack-Kurs quer über die Insel mit dem Ziel an der Küste in Sliema, nahe Valletta.

„Obwohl der Lauf tendenziell bergab ging, war er sehr schwierig aufgrund schlechter Straßen und viel Autoverkehr“, berichtet Hirsch. Nach 3:29 Stunden hatte er die 42,195km schließlich abgespult und damit sein nächstes Marathon-Ergebnis abseits der österreichischen Läufe im Gepäck.