Im Spitzenfeld dabei. Alexander Frühwirth lief über klassische Distanz auf den zehnten Rang. Auch Erich Scharf bezwang die Langstrecke.

Von Christopher Eckl. Erstellt am 21. September 2016 (06:19)
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Schnelle Familie. „Iron Alex“ Frühwirth (re.) belegte den starken zehnten Gesamtrang auf der klassischen Marathondistanz. Ihm gratulierten Heinrich Prokop, Verena und Oskar Frühwirth sowie Sina Prokop (von links).

Perfekt – anders kann man die Bedingungen nicht beschreiben, die rund 8.000 Läufer beim Wachau-Marathon vorfanden. 16 Grad und leichter Rückenwind verliehen Alexander Frühwirth Flügel – der Kirchberger lief in 2:47:50 Stunden auf den zehnten Gesamtrang.

Und das, obwohl er nicht immer ganz bei der Sache war: „In letzter Zeit war ich schon sehr viel unterwegs, daher war ich müde und unkonzentriert. Alles war ziemlich knapp beisammen, einen kurzen Einbruch hatte ich auch.“ Dennoch kam der 47-jährigen mit einem Grinsen im Ziel an: Unter den Umständen bin ich mit dem Platz und der Zeit zufrieden. Im Idealfall wäre vielleicht Rang fünf drinnen gewesen.“

Erich Scharf unterbot die 3:30er-Marke

Ziemlich ideal lief es für Frühwirths Tochter Verena. Die 16-jährige lief bei ihrem ersten Halbmarathon auf Rang der in der Alterklasse U20. LTU-Waidhofen-Obmann Erich Scharf wagte sich ebenfalls auf die klassische Marathondistanz und blieb in einer Zeit von 3:29:13 Minuten relativ knapp unter der 3:30er Marke. Für Scharf bedeutete das den 117. Gesamtrang.

Gleich 21 Akteure aus dem Bezirk Waidhofen waren über die Halbdistanz mit von der Partie. Hier lief Günther Franz in bärenstarken 1:24:40 Stunden auf den hervorragenden 60. Platz. Nur zehn Ränge dahinter kam Thomas Lang im Zielgelände in Krems an. Seine Endzeit: 1:25:30.