Ein erfolgreiches Charity-Jubiläum. 420 Starterinnen und Ski-Star Katharina Gallhuber waren in Waidhofen dabei.

Von Bernd Dangl. Erstellt am 09. Mai 2018 (02:29)
Raika-Direktor Kurt Bogg (2.v.r.) und sein Organisations-Team des „Womanife Charity Runs“ – Martina Wiskocil, Daniela Daniela Danninger, Barbara Lunzer – übergaben jeweils einen Betrag von 1.491,83 Euro an die Österreichische Krebshilfe, die Frauenselbsthilfe nach Krebs Verein Waidhofen sowie an das Landesklinikum Waidhofen.
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Zum bereits zehnten Mal ging am Samstag der „Womanlife Charity Run“ der Raiffeisenbank Waidhofen über die Bühne. Insgesamt 420 Starterinnen meldeten für den Lauf. Insgesamt konnte ein Reinerlös von 4.475,49 Euro erzielt werden, der zu je drei gleichen Teilen (1.491,83 Euro) an die Österreichische Krebshilfe, die Frauenselbsthilfe nach Krebs Verein Waidhofen sowie an das Landesklinikum Waidhofen ging.

Die zweifache Olympia-Medaillengewinnerin Katharina Gallhuber stand Moderator Kurt Bogg zunächst Rede und Antwort …
Bernd Dangl

Nicht nur aufgrund dieser Zahlen zeigte sich Daniela Danninger vom Organisations-Team begeistert: „Die neue Location mit Start und Ziel im Stadtpark kam gut an. Es war diesmal einfach gemütlicher, sodass nach dem Lauf noch viele hierblieben.“

… um sich dann ebenfalls (ganz links) läuferisch auf den Weg, über die drei Stadtrunden zu machen.
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Denn das Rahmenprogramm, das von musikalischer Umrahmung bis hin zu Show-Acts a la Strongman Mathias Göth, oder Ständen (Kosmetik, Frisuren etc.) reichte, hätte bei den zahlreich erschienen Frauen ebenfalls Anklang gefunden.

Auf die Plätze, fertig, los. 420 Starterinnen meldeten bei der zehnten Auflage des „Womanlife Charity Runs“. Darunter auch viele junge Läuferinnen.
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Anklang fand auch der Auftritt von Olympia-Medaillengewinnerin Katharina Gallhuber, die von Raika-Direktor Kurt Bogg vor dem Lauf interviewt wurde, sich dann auch entschied, ebenfalls an den Start zu gehen. Gemütlich zog die 20-Jährige drei Runden durch die Waidhofner Stadt.

Ob es im kommenden Jahr eine Fortsetzung gibt, ließ Daniela Danninger noch offen: „Schauen wir mal …“