„Lauf-Papa“ Helmut Turba wird 70. Helmut Turba feiert 70. Geburtstag. Mit der NÖN blickt der HSV Marathon-Obmann zurück und verrät die nächsten Projekte.

Von Malcolm Zottl. Erstellt am 23. Mai 2018 (08:29)
Skulptur und Präsentkorb. Die Vorstandskollegen des HSV ließen es sich nicht nehmen, Obman Helmut Turba (vorne, M.) zum 70er zu beschenken.
HSV

NÖN: Alles Gute zum 70. Geburtstag. Wie haben Sie Ihr Jubiläum gefeiert?

Helmut Turba: Danke. Ein großes Fest hat es nicht gegeben. Ich habe das ein bisserl aufgeteilt: Bei der Vorstandssitzung des HSV wurde mir gratuliert, da habe ich eine sehr schöne Skulptur bekommen. Bei unserer Mittwoch-Trainingsgruppe habe ich eine Ballonfahrt geschenkt bekommen. Bei meiner Sauna-Runde haben wir angestoßen und dann haben wir natürlich in der Familie gefeiert.

Geburtstage sind auch immer ein Anlass zurückzublicken, was ist Ihnen aus Ihrer Zeit als HSV-Obmann besonders in Erinnerung geblieben?

Turba: Ich bin jetzt rund zehn Jahre Obmann. Ein Highlight war sicher das 20-jährige Vereinsjubiläum. Mir bereiten auch die Jahresrückblicke bei den Weihnachtsfeiern immer große Freude. Auch die Laufreisen nach München und Triest sind mir in Erinnerung geblieben. Da wird es dieses Jahr vielleicht eine weitere Reise geben.

Apropos Zukunft: Was sind Ihre Wünsche für die nächsten Jahre?

Turba: Mein Team und ich wurden ja gerade erst für weitere vier Jahre gewählt. Das werden wir, wenn es die Gesundheit zulässt, durchhalten. Ich selbst habe ja eine Abnutzung im Knie. Die Ärzte haben mir gesagt, wenn ich weiter Marathons laufe und hart trainiere, werde ich in den nächsten Jahren ein künstliches Knie brauchen. Deshalb werde ich eher zu den Walkern wechseln. Wir wollen weiter unseren Akademieparklauf veranstalten. Wir wollen auch schauen, dass wir die Landesmeisterschaft über zehn Kilometer bekommen. Das wäre ein Ziel für die nächsten Jahre.