Manfred Stockmayer erneut Weltmeister. Trotz anspruchsvollem Gelände und starker Konkurrenz konnteder Katzelsdorfer Manfred Stockmayer seinen Titel verteidigen.

Erstellt am 15. August 2017 (02:30)
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Der Weltmeister Manfred Stockmayer kann auch heuer seinen Titel im Mountainbike-Orientieren verteidigen.

„Eine Medaille war der Wunsch. Das ich meinen Titel verteidigen kann, habe ich gehofft, aber mit zwei Mal Gold habe ich nicht gerechnet.“, so berichtet Manfred Stockmayer voller Freude. Der Katzelsdorfer schaffte es bei der Weltmeisterschaft im Mountainbike-Orientieren in Frankreich, aufs neue den Sieg zu holen. Trotz der 20 Nationen, die am Start mit dabei waren, konnte er sich durchsetzen und seinen Titel der letzten Weltmeisterschaft verteidigen. Die Kombination aus Mountainbiking und dem Orientierungslauf fordert neben der körperlichen Kondition auch ein hohes Maß an Konzentration und Orientierungsvermögen.

So war dieses Jahr das Gelände sowie auch die Orientierungsaufgaben anspruchsvoll. Trotzdem konnte der Titelverteidiger einen außergewöhnlichen Lauf, mit nur kleinen Fehlern im Sprint und auf der Mitteldistanz, hinlegen. „Die Konkurrenz wird immer stärker. Es war schwer, den Titel zu verteidigen.“, so spricht der Athlet des HSV Wiener Neustadt über seinen Sieg in Frankreich. Das zeigen auch die Ergebnisse, die um einiges knapper liegen als letztes Jahr.

Auch nächstes Jahr wird Manfred Stockmayer bei der Weltmeisterschaft in Ungarn dabei sein. Ein weiterer Fixpunkt ist der Austria Cup, bei dem er auch heuer sieben Rennen gewonnen hat. Auch konnte er den Weltcup Gesamtsieg nach Hause tragen, bei dem er nächstes Jahr nicht dabei sein kann.