Krisenklub zu Gast. Beim kommenden Gegner Ober-Grafendorf herrschen Abstiegssorgen. Zuletzt setzte man aber ein Ausrufezeichen.

Von Peter Führer. Erstellt am 31. März 2014 (23:59)
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Während die Amstettner momentan auf der Welle des Erfolges surfen (vier Siege in Folge) steckt der kommende Gegner im Abstiegsstrudel. Ober-Grafendorf liegt mit 17 Punkten auf einem Abstiegsplatz. „Das ist ein gefährlicher Gegner. Mich freut es, dass sie letzte Woche gewonnen haben. Das zeigt uns, dass wir den Gegner nicht unterschätzen dürfen“, erklärt Trainer Heinz Thonhofer.

Sieg nach langer Durststrecke

Besagter Sieg fand am letzten Wochenende gegen Schwechat statt. Doch zuvor mussten die Ober-Grafendorfer eine lange Durstrecke überwinden. Der letzte Sieg datiert nämlich auf die sechste Runde zurück. Der damalige Gegner hieß übrigens SKU Amstetten.

„Sie haben uns im Herbst die erste Saisonniederlage zugefügt. Natürlich wollen wir verhindern, dass so etwas noch einmal passiert“, berichtet Thonhofer. Sein Team habe die Ober-Grafendorfer auch schon filmen lassen und wird sich in den nächsten Tagen an die Analyse des Gegners machen. Gewonnene Erkenntnisse sollen auch in die Wahl der Aufstellung einfließen.

Umstellungen bei Aufstellung

Stichwort Aufstellung: Hier wird es wohl oder übel wieder einige Umstellungen geben. Lukas Deinhofer ist mit der fünften Gelben Karte gesperrt. Für ihn wird wohl Fabian Palzer in die Startelf rutschen, wie Thonhofer verrät: „Ja, das ist so geplant.“

Ob aber auch Arno Kozelskywieder von Beginn an dabei ist, will der Übungsleiter noch nicht verraten. „Zuerst möchte ich mir den Gegner anschauen, dann werde ich eine Entscheidung treffen.“ Fix nicht dabei ist Thomas Zemann. Der Goalgetter ist nach seiner Muskelverletzung an der Wade weiterhin nicht einsatzbereit.

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