Landesmeisterschaft: Waidhofner und Neufurther siegten. Medaillenregen für Nachwuchssportler aus Waidhofen und Neufurth bei den Landesmeisterschaften in Wien.

Von Raimund Bauer. Erstellt am 02. Juni 2021 (02:21)
440_0008_8091507_amss22_lauf_waidhofen.jpg
Die Nachwuchsläufer der Sportunion Waidhofen waren bei den Landesmeisterschaften in Wien wieder erfolgreich: Tobias Samassa, Samuel Leitner, Paul Schedlbauer, Damjan Eror und Trainer Milan Eror (v. l.).
privat, privat

Der Leichtahtletiknachwuchs stellte in Wien bei den NÖ und Wiener Landesmeisterschaften für Schüler und Junioren sein Können unter Beweis.

Erfolgreich lief es vor allem für das Quartett der Sportunion Waidhofen. Damjan Eror, Samuel Leitner, Paul Schedlbauer und Tobias Samassa räumten gehörig ab.

War Damjan Eror schon im Vorjahr einer der besten in der U 16-Klasse, so konnte er dies heuer erneut bestätigen. Über die 1.000 Meter war er nicht zu schlagen. In persönlicher Bestzeit von 2:49,15 Minuten gewann er Gold. Bei seinem Erstversuch über die 300 Meter Hürden holte er mit 46,15 Sekunden den Landesmeistertitel. Zum Abschluss bestritt er den 3.000 Meter-Lauf, den er in 10:31,93 Minuten überlegen gewann. Einen Doppelerfolg feierte die Sportunion Waidhofen bei den Junioren über die 1.500 Meter. Samuel Leitner siegte vor Paul Schedlbauer. Auf Rang sechs landete Tobias Samassa.

Prauchner vergrößert Edelmetallsammlung

Samuel Leitner sicherte sich über die 800 Meter auch noch Silber. Über die 5.000 Meter bewies Paul Schedlbauer die beste Ausdauer und siegte. Tobias Samassa feierte mit Rang drei seine erste Landesmeisterschaftsmedaille. Doch auch der Nachwuchs des Laufclubs Neufurth zeigte in der Bundeshauptstadt auf. Allen voran Nicole Prauchner, die mit zwei Silbermedaillen über die 400 und 800 Meter bei den Juniorinnen nach Hause fuhr. Über die 800 Meter stellte Prauchner mit 2:18,17 Minuten eine persönliche Bestzeit auf. Lorenz Gruber beendete die 800 Meter bei den Burschen auf Rang zehn.

In der U16 hamsterten Emilia Sandhofer und Konstantin Geister (über die 3.000 Meter) jeweils die Bronzemedaille ein. Matthias Waser lief mit 11:06,87 Minuten persönliche Bestleistung. Am Ende musste er sich mit dem undankbaren vierten Platz zufriedengeben.