Spannung ist angesagt bei Neubauer und Zellhofer

Erstellt am 25. Mai 2022 | 01:22
Lesezeit: 2 Min
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Christoph Zellhofer und Reinhard Etlinger zeigen sich nach der Revision des Swift ZMX-Motors bereits in lockerer Atmosphäre.
Foto: Anton Kovacs
Hermann Neubauer und Christoph Zellhofer starten mental und mit bestem Material ausgerüstet in die ÖM-Herausforderung.
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Die Veranstaltung in der Steiermark, bei der neben der Meisterschaft auch die 2. Liga, die Austrian Rallye Challenge, gefahren wird, verspricht mit den 69 Teams am 28./29. Mai eine hochkarätige und spannende Veranstaltung zu werden, die mit 128 SP km durch 13 Prüfungen führt.

„Der Fehler, mit dem wir in Wolfsberg die Lavanttal-Rallye verloren, nämlich die falsche Reifenwahl zu treffen, wird sich nicht mehr wiederholen. Wir stockten die Wetter- und Streckenspione auf“, sagte ZM Racing-Teamchef Martin Zellhofer.

Hermann Neubauer ist auf Sieg eingestellt und will von Beginn an mit dem Ford Fiesta Rally2 klare Fronten schaffen. Das Sekundenduell Neubauer gegen den Skoda Fabia Rally2 Evo Simon Wagner ist vorprogrammiert.

„Mir gefällt die Rallye. Im Vorjahr war ich Siebenter in der Gesamtwertung. Dieses Ergebnis strebe ich wieder an. Das Fahrveralten des Swift passt, der Motor wurde überholt, ich werde angreifen. Die Prüfungen sind anspruchsvoll, beinhalten teilweise extrem rutschige Passagen“, meint Christoph Zellhofer, der sich mit dem Suzuki Swift ZMX in der Gruppe 8 neun Kampfhähnen gegenüber sieht. Den deutschen Florian Auer mit dem Mitsubishi Lancer EVO VIII schätzt er als härtesten Gegner ein. Wie lange in der Gruppe 8 von Wolfgang Schmollngrubers Race Rent Austria-Team Markus Stockinger (Mazda 2 Proto), Stefan Müller (Ford Fiesta Proto), Josef Pferschy (Mitsubishi Lancer EVO IX), Gerhard Hajszan (Subaru Impreza STI WRX) die Spannung hochhalten können, wird sich zeigen.

FS-Teamchef Franz Sonnleitner aus Wang steht der Peugeot Rally4 wegen fehlender Elektronikteile noch nicht zur Verfügung.