Finishlineteam 0.21: Alle ziehen noch voll mit. Das Finishlineteam 0.21 hatte zwar noch kein Training im Wasser, dennoch ist der Organisator Bernhard Keller in Hinblick auf die erste weiße Fahne optimistisch.

Von Raimund Bauer. Erstellt am 12. Mai 2021 (02:28)
Bereits im letzten Jahr machte Bernhard Keller einen eigenen Probebewerb in Wallsee. Das ist auch in diesem Jahr geplant.
Raimund Bauer, Raimund Bauer

Keine Bewerbe gab es für die 15 Athleten des Finishlinteams 0.21. Der Lockdown machte auch vor den Triathleten nicht Halt. Dennoch laufen die Trainings auf Hochtouren. Sehr zur Freude von Trainer und Organisator Bernhard Keller: „Wir haben die größte Gruppe seit Beginn des Finishlineteams und ich bin guter Dinge, dass es zum ersten Mal alle Athleten durchziehen.“

Bisher standen die Ausdauereinheiten im Lauf- und Radbereich auf dem Programm. Zudem nicht zu vergessen: Kräftigung und Stabilisationsübungen. Neuland wird hingegen das Schwimmen werden. Zum ersten Mal gemeinsam in die Fluten ging die Truppe am Montag in Wallsee. Vorher gab es nur Trockentraining. „Die anderen Teams hatten sechs Monate Zeit. Wir müssen es nun in drei Monaten schaffen. Aber das wird schon funktionieren. Schwimmen wird überbewertet“, erklärt Keller mit einem kräftigen Schmunzeln im Gesicht.

Auch ein erster Bewerb für die Finishliner ist für den 3. Juni geplant. Dieser soll auch in Wallsee über die Bühne gehen. Dabei werden 300 Meter schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen in Angriff genommen. „Das wird eine erste Überprüfung des Ist-Zustandes“, sagt Keller.