"So macht‘s Spaß". Die Zwettler Damen fuhren in Ybbs den vierten Erfolg in Serie ein. Die Herren der Union Waldviertel zeigten Nerven.

Erstellt am 02. Dezember 2014 (08:58)
Serienmäßiger Jubel. Die Volleyballerinnen der Sportunion Zwettl schwimmen weiterhin auf der Welle des Erfolges und beendeten ihr Sportjahr in Ybbs mit dem vierten Landesliga-Sieg en suite.
NOEN, Michael Salzer

Landesliga Damen

MOSTVOLLEY - ZWETTL 0:3. Beim vierten Sieg en suite gingen die SPU-Mädls mit viel Biss ans Werk, wie Diagonalangreiferin Valerie Mayr berichtet: „Wir haben uns im gesamten Match gegenseitig motiviert, um jeden Ball gekämpft. So macht Volleyball richtig Spaß!“

Die Gäste hatten die Gegnerinnen vom Start weg im Griff. Bei stärkeren Angriffen der Ybbser Mittelblockerinnen gelang es ihnen, sich gut zu positionieren und die Bälle zu verteidigen. Die Folge war ein klares 25:18 in Abschnitt eins. Im nächsten Set ließ sich die SPU von einem frühen Rückstand nicht aus dem Konzept bringen. Mit effektiven Angriffen und guter Netzarbeit glichen die Gäste erst aus und stellten dann in der Verlängerung eine 2:0-Satzführung her. Aggressive Spielzüge der Auswärtigen, gepaart mit einer eher dürftigen Blockarbeit der Ybbserinnen, bescherten den SPU-Mädels in Abschnitt drei rasch einen komfortablen Vorsprung. Den Matchball verwandelte nach 79 Minuten Spielzeit die eingewechselte Julia Kober.

Landesliga Herren

ASCHBACH - WALDVIERTEL 3:0. Die Union Waldviertel startete fulminant, nahm sechs Punkte Vorsprung in die zweite technische Auszeit mit. Im Finish holten die Hausherren aber auf, wehrten vier Satzbälle in Serie ab und entschieden den Abschnitt noch mit 29:27 für sich. Geschockt von den ausgelassenen Chancen ging der zweite Satz beinahe spurlos an den Waldviertlern vorüber. Personelle Umstellungen brachten in der Folge wieder frischen Wind ins Spiel der URW, die Gäste erspielten sich erneut drei Satzbälle. Diese ließ man aber wieder allesamt ungenützt – Aschbach agierte im Gegenzug abgebrüht und punktete routiniert mit einem wuchtigen Außenangriff zum 28:26.