Wachauring: Fritz Gschwantner ist wieder am Start. Der Rappoltschlager Fritz Gschwantner gibt mit seinem Team heuer wieder beim 3-Stunden-Cup am Wachauring Gas.

Erstellt am 01. November 2017 (05:00)
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Wollen es beim 3-Stunden-Cup am Wachauring wissen: Chefmechaniker Engelbert Mistelbauer, Helmut Hödl, Franz Gschwantner und Fritz Gschwantner (von links).

Das routinierte Team um Motorsport-Haudegen Fritz Gschwantner (62) aus Rappoltschlag geht heuer wieder mit dem FG1-Werbemittel-BMW-Compakt beim 3-Stunden-Cup auf dem Wachauring bei Melk an den Start. Mit dabei sind sein Bruder Franz Gschwantner (68) aus Krems und Helmut Hödl (57) aus Kammern.

Das erste Rennen wird am 5. November gestartet. Bis zum Finale am 11. Februar werden insgesamt sechs Rennen gefahren, wobei 25 Autos auf dem 1,1 km langen Kurs zusammengepfercht sind.

Gefahren wird auf bewässertem Asphalt oder je nach Witterung auf Eis und Schnee. Alle 20 Minuten ist ein zwingender Fahrerwechsel vorgeschrieben. Man darf also sehr viele Zweikämpfe und Überholmanöver in diesen 3 Stunden erwarten. „Mit einigen Verbesserungen am Fahrwerk haben wir schon sehr passable Rundenzeiten im Training erreicht,“ so Fritz Gschwantner.