„Iron Alex“ Frühwirth auf Rang zwei. Bei brütender Hitze belegte „Iron Alex“ Frühwirth beim Kremser Triathlon AK-Rang zwei & mit Tochter Verena Staffelplatz drei.

Von Maximilian Köpf. Erstellt am 08. August 2018 (02:30)
Maximilian Köpf
Alex Frühwirth belegte in Krems Rang 13.

Der traditionsreiche Kremser Triathlon stand mangels Veranstalter schon vor dem Aus. Dann sprang aber der St.-Pölten-Organisator ein und erneuerte den Klassiker. „Gut so. Es wäre schade gewesen, wenn es keinen mehr gegeben hätte“, sagt Alexander Frühwirth. Und „Iron Alex“ hätte dort am Sonntag nicht seine Comeback-Tour fortsetzen können.

Beim Schwimmen verhaute er sich den Start etwas, musste daher die Führungsgruppe ziehen lassen. „Am Rad ist es dann speziell in der ersten Hälfte wirklich gut gegangen“, schildert Frühwirth. „Beim Laufen merke ich aber schon noch meine Defizite.“ Erschwerend hinzu kam, dass die Top-Athleten, zu denen der Kirchberger zählte, um die Mittagszeit in den Laufsplit der Olympischen Distanz starteten – bei brütender Hitze. „Und dann gab‘s nur zwei Labestationen auf zehn Kilometern“, sagt er.

Cornelia Fuchs aufs Altersklasse-Podest 

Durch das Ziel lief der Bio-Landwirt aus Kirchberg/Wild nach 2:17std als Gesamt-13. In M45-49-Klasse gab‘s dafür Rang zwei. Und er war damit ganz zufrieden: „So weit vorne hätte ich mich im Vorjahr nicht gesehen. Ich bin froh, dass ich noch an der Spitze mitschnuppern kann“, spielt er auf seine Verletzungen im Vorjahr an.

Mit seinen 24:30min im Schwimmsplit eröffnete Frühwirth übrigens auch eine Staffelteilnahme mit Manuela Kanzler am Rad und seiner Tochter Verena beim Laufen. In 2:25std gab‘s Mixed-Rang drei. In der Gesamtstaffelwertung schrammte das Trio knapp am Podest vorbei.

Ebenfalls in Krems am Start war Kosmopilotin Cornelia Fuchs, die in 2:45 Stunden den sechsten Rang belegte – in ihrer Altersklasse W30-34 bedeutete dies den zweiten Rang. Der Sieg ging überlegen an Simone Kumhofer, die mit 2:15 ein einsames Rennen lief.