Im Spitzenfeld dabei. Alexander Frühwirth lief über klassische Distanz auf den zehnten Rang. Jürgen Hable starker 17. im Halbmarathon!

Von Christopher Eckl. Erstellt am 21. September 2016 (05:30)
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Insgesamt 64,195 Kilometer legte Familie Ecker beim Wachau-Marathon zurück. Domink Ecker und Viktoria Groiß (vorne) finishten beim Viertelmarathon. Hermann, Renate und Mario Ecker (hinten, v.l.) traten in der 3er-Marathonstaffel an, belegten den dritten Gesamtplatz und waren die schnellsten im Mixed-Staffelbewerb.

Perfekt – anders kann man die Bedingungen nicht beschreiben, die rund 8.000 Läufer beim Wachau-Marathon vorfanden. 16 Grad und leichter Rückenwind verliehen Alexander Frühwirth Flügel – der Kirchberger lief in 2:47:50 Stunden auf den zehnten Gesamtrang. Und das, obwohl er nicht immer ganz bei der Sache war: „In letzter Zeit war ich schon sehr viel unterwegs, daher war ich müde und unkonzentriert. Alles war ziemlich knapp beisammen, einen kurzen Einbruch hatte ich auch.“

Dennoch kam der 47-jährigen mit einem Grinsen im Ziel an:„Unter den Umständen bin ich mit dem Platz und der Zeit zufrieden. Im Idealfall wäre vielleicht Rang fünf drinnen gewesen.“ Ziemlich ideal lief es für Frühwirths Tochter Verena. Die 16-jährige lief bei ihrem ersten Halbmarathon auf Rang der in der Alterklasse U20.

Apropos Halbdistanz: Auch auf dieser landete ein Läufer aus dem Zwettler Bezirk im absoluten Spitzenfeld. Der Georgenberger Jürgen Hable kratzte an seiner persönlichen Bestleistung von 1:13:08, blieb letztlich nur 25 Sekunden darüber.

Die Leistung war gleichbedeutend mit Gesamtrang 17 und Sieg in der Altersklasse M20! „Ich habe das vorgenommene Tempo von 3:30/Kilometer gut halten können, bin daher sehr zufrieden mit meiner Leistung“, gab der LC Werbeprofi-Ahtlet nach dem Rennen zu Protokoll.