Triathlon-Finale in Schönberg. Viele Triathleten nutzten den Achtelman in Schönberg für den Saisonabschluss. Doppelsieg für Silberbauer-Brüder, Zwettler mit starken Vorstellungen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 11. September 2019 (00:45)
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Erfolgreich in Schönbach; Alex Frühwirth, Conny Krapfenbauer und Andi Kainz.

Bereits zum 4. Mal fand in Schönberg der Achtelman Triathlon statt. Bei perfekten Bedingungen nahmen 427 Athleten teil. Gestartet wurde im Freibad Schönberg, wo alle 15 Sekunden ein Athlet ins Wasser sprang, um 300 Meter zurückzulegen. Danach ging es mit dem Rad 20 Kilometer von Schönberg über Zöbing, Hadersdorf, Kammern, Langenlois und wieder zurück. Abschließend galt es fünf Kilometer (drei Runden) rund um das Freibad zu laufen.

Dominiert wurde der Bewerb vom Buchberger Brüderpaar Andreas und Hannes Silberbauer. Die Ausdauer-Aushängeschilder waren diesmal nicht zu biegen. Nach 51:34 Minuten finishte Andreas Silberbauer und hatte im Ziel 1:34min. Vorsprung auf seinen Bruder. Rang drei ging an Patrick Rapp.

Seinen letzten Wettkampf in diesem Jahr bestritt Alexander Frühwirth beim Achtelman. Er wurde Gesamt-13. Seine Altersklasse M50-55 gewann das Triathlon-Urgestein überlegen.

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Die Kosmopiloten beim Achtenman: Silvia Wührer, Michael Gaubitzer, Christina Kastner, Thomas Marecek und Lukas Jaros (von links).

Bei den Damen hatte Lokalmatadorin Simone Fürnkranz die Nase vorne und gewann in 58:36min. Auf den Plätzen folgten ihr Anita Schoderbeck und Ursula Kirchberger.

Knapp das Podest versäumt hat Silvia Wührer, die gemeinsam mit vier weiteren Kosmpiloten den Achtelman für den Saisonabschluss nutzte. Wie schon in Podersdorf in der Vorwoche wurde sie viertschnellste Frau, holte in ihrer Altersklasse Rang zwei. Ebenfalls noch im Einzel war Lukas Jarosch am Start.

Christina Kastner (Swim), Michi Gaubitzer (Bike) und Thomas Marecek (Run) waren im Staffelbewerb am Start und holten sich mit einer Minute Vorsprung souverän den Sieg in der Mixed-Wertung.

Auf Rang zwei landete eine weitere Zwettler Staffel. Conny Krapfenbauer absolvierte den ersten Wettkampf nach ihrer Schwangerschaft, machte den Laufsplit, während Andi Kainz das Schwimmen und Radfahren übernahm.