48 Kilometer zum Radeln zwischen St. Pölten und Wieselburg

Erstellt am 19. Mai 2022 | 09:12
Lesezeit: 2 Min
Die Radroute zwischen St. Pölten und Wieselburg wurde nun eröffnet. Vom Hauptbahnhof der Landeshauptstadt führt die "Römer-Radtour" bis zum Zwiesel in Wieselburg. Auch Anbindungen an weitere Radwege sind gegeben.
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Die Meridian-Radroute zwischen Wieselburg und St. Pölten ist nun zur Römer-Radroute geworden. Schon im Sommer des letzten Jahres wurde der Kleine Erlauftalweg neu beschildert, nun ist auch die Römer-Radroute offiziell eröffnet.

"Ich lade alle Radfahrbegeisterten ein, die neue Römer-Radroute zu nutzen und sich auf eine Reise in die Vergangenheit zu begeben", so St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler. Er empfiehlt am Ende der Reise die Stadt zu erkunden und will auch die Bewohner St. Pöltens zu einem Radausflug nach Wieselburg motivieren.

In der Landeshauptstadt startet die Römer-Radroute vom Hauptbahnhof aus und geht über Orte wie St. Margarethen und St. Leonhard nach Petzenkirchen, bis zum Zwiesel in Wieselburg. Dort schließt der Radweg an den Kleinen Erlauftalweg an. Die Römer-Radroute führt 48 Kilometer lang auf gemütlichen, flachen Wegen durchs Melker Alpenvorland, so Mostviertel Tourismus.

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Foto: Mostviertel Tourismus, weinfrank.at

Sportlich durch das Mostviertel

Die Römer-Radroute bietet auch die Möglichkeit, für ausgedehntere Radausflüge. In St. Pölten bindet die Route zum Beispiel an den Traisental-Radweg an, in St. Margarethen kann auf die Melker Alpenvorland-Radroute ausgewichen werden. Ruprechtshofen bietet Anschluss an die Melktal-Route und in Petzenkirchen und Wieselburg binden an den Erlauftalradweg an. 

"Ein besonderer Dank gilt den handelnden Personen der beteiligten Gemeinden, deren Engagement für die Römer-Radroute zu einer weiteren wichtigen Attraktivierung des Radangebots im Melker Alpenvorland geführt hat", freut sich Mostviertel Tourismus-Geschäftsführer Andreas Purt.

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