9. Barockfestival in St. Pölten. St. Pöltens Tradition als Barockstadt stützt sich auf jahrhundertealte Bauwerke aus dieser Epoche und ihre prominenten Erbauer. Seit 2006 sindist es aber auch Barockfestivalstadt und kann zurückblicken auf exquisite Programme mit gefeierten Stars.

Erstellt am 27. März 2014 (15:00)
NOEN, mss/Vorlaufer
Die Veranstalter und Sponsoren freuen sich auf das Barockfestival: Dr. Thomas Karl (Kulturamtsleiter), Direktionsrat Peter Lafite (Sparkasse NÖ Mitte West AG), Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, Mag. Caroline Berchotteau MAS (Kulturverwaltung) und Prokurist Reinhard Reisinger (Fa. Sunpor). Foto: mss/Vorlaufer
Und dieser Linie bleibt die Stadt treu: Dieses Jahr gibt es wieder Barockmusik auf der höchsten Stufe zu erstaunlich günstigen Eintrittspreisen!
 
"Um seiner alljährlichen Wiederkehr ein unverwechselbares Gepräge zu verleihen, stellen wir jedes Festival unter einen Leitbegriff. Waren schon frühere Editionen für so manche Überraschung gut, hat gerade das diesjährige Motto „Neuland“ uns zu kühnen Exkursen in verwandte Genres ermuntert: Nicht im Gewohnten sich verlieren, auch mal was Neues ausprobieren!"

Von 7. bis 21 Juni wird qualitativ hochwertiges Programm geboten
 
Von 7. bis 21 Juni wird das Publikum in ausgewählten Häusern der Altstadt neue Ufer betreten und Grenzen sprengen! Ob alte oder neue Musik, ob alte Instrumente oder elektronische Welt: Sie werden staunen und berührt sein! Einmal mehr bietet das Barockfestival an Spielstätten, deren Architektur und Akustik in perfekter Symbiose mit der Musik dieser Zeit stehen, ein qualitativ hochwertiges Programm, in dessen Rahmen national und international bekannte Barockmusiker und junge Talente aufeinander treffen.
 
Das Rahmenprogramm bezieht auch das Medium Film mit ein: In der bewährten Zusammenarbeit mit dem Cinema Paradiso gibt’s am 8. Juni einen Barock-Brunch mit Film.

Das ist aber auch schon die einzige zweidimensionale Darbietung; alles andere wird echt und authentisch sein. Denn auch im Zeitalter perfekter Bild- und Tonkonserven stellt sich das Moment erlebter „Livehaftigkeit“ als nur bedingt reproduzierbar dar.

Internationale Namen wie Joel Frederiksen am Festival vertreten
 
Neben großen internationalen Namen wie Joel Frederiksen, gefeierter Bass-Sänger und Lautenist aus den USA, dessen Ensemble Phoenix Munich am 21. Juni einen fulminanten Abschluss verheißt, oder Lorenz Duftschmid, dessen Ensemble Armonico Tributo um den Drehleierspieler Matthias Loibner erweitert wurde, haben wir auch eine Uraufführung mit einer St. Pöltner Pianistin und einem Spezialisten für elektronische Musik im Programm. Für das diesjährige Festival wurden auch talentierte Nachwuchskünstler aus der Schweiz, Frankreich, Irland und Armenien eingeladen.
 
Details zu den Konzerten und Spielterminen finden Sie im Programmheft und unter:
office@barockfestival.at
www.barockfestival.at