Die FH St. Pölten wächst in der Krise. FH St. Pölten hat im Jahr 2020 beim Umsatz, bei den Forschungserlösen und der Zahl der Studierenden zugelegt.

Von Max Steiner. Erstellt am 14. Mai 2021 (03:28)
Die FH-Geschäftsführung legte einen Geschäftsbericht mit vielen Erfolgen vor: Hannes Raffaseder, Gernot Kohl und Johann Haag (v. l.).
FH St. Pölten/Peter Rauchecker

Die Fachhochschule ist 2020 an und mit der Krise gewachsen, das zeigt der jetzt veröffentlichte Geschäftsbericht für das Corona-Jahr 2020. Der Umsatz der Fachhochschule St. Pölten GmbH, an der die Stadt und auch das Land beteiligt sind, stieg auf 31 Millionen Euro. Das ist einerseits eine Folge der steigenden Studierendenzahl. Knapp 26 Millionen machten die Erlöse aus der Lehre 2020 aus. 3.547 Menschen studierten 2020/2021 an der FH St. Pölten, der Großteil als ordentliche Studierende in den 26 Bachelor- und Masterstudiengängen. Schon 669 außerordentlich in Weiterbildungslehrgängen.

Mehr als ein Zehntel zum Gesamtumsatz tragen Erlöse aus Forschung und Innovationsprojekten der FH mit ihrer Tochter, der Fachhochschule St. Pölten ForschungsGmbH, bei.

„Die Herausforderungen waren aufgrund der Corona-Pandemie zahlreich. In einer gemeinsamen Anstrengung sind wir gut durch die Krise gekommen und haben wichtige Erfahrungen für die Zukunft gesammelt“, resümiert Geschäftsführer Gernot Kohl mit Vorfreude. Im Herbst könne man die Studierenden am neuen Campus begrüßen.