"Endstation Wahnsinn" in den Startlöchern. Die Krankenhaussatire aus der Feder von Jürgen Johannes Mempör feiert am Freitag Premiere.

Von Nadja Straubinger. Erstellt am 17. Oktober 2019 (09:28)
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Das Theaterensemble Namenlos steht in den Startlöchern. Die Proben für das neue Stück von Jürgen Johannes Mempör „Endstation Wahnsinn“ laufen auf Hochtouren. „Beim heurigen Stück ist sehr viel Konzentration gefragt, da es ja keine eigentliche Handlung hat und aus vielen einzelnen aufeinanderfolgenden Sätzen der einzelnen Protagonisten besteht“, so der Autor, der stolz auf das heurige Team ist.

Am Freitag, 18. Oktober, um 19.30 Uhr findet die Premiere im Volksheim Pottenbrunn statt, dafür gibt es jedoch nur noch Restplätze zu ergattern. Die Anspannung bei den Schauspielern nimmt langsam zu. „Bei uns gibt es Lampenfieber auf gesundem Niveau, ohne geht es nicht, da wäre einem die Produktion egal“, sagt Mempör. Er ist schon gespannt auf die Reaktionen aus dem Publikum auf die Uraufführung. „Sie lassen dich fühlen, ob du alles richtig gemacht hast. Das ist der Lohn für den Aufwand.“

Nach der Premiere gibt es noch weitere Aufführungstermine: am 19. Oktober sowie von 23. bis 26. Oktober jeweils um 19.30 Uhr und am 27. Oktober um 18 Uhr. Karten gibt es unter
www.namenlos.at.