Brand im Dunkelsteinerwald. Bis in die Landeshaupthauptstadt waren die Rauchschwaden zu sehen. Feuerwehr brachte Brand schnell unter Kontrolle.

Von Gila Wohlmann und Walter Nemec. Update am 28. August 2020 (18:48)

Der Aufmerksamkeit eines St. Pöltners ist es zu verdanken, dass ein möglicherweise größeres Flammeninferno verhindert werden konnte. Er sah am Freitagmittag Rauchschwaden über dem Dunkelsteiner Wald und verständigte die Feuerwehr.

Acht Feuerwehren - Neidling, Karlstetten, Weyersdorf, Gerersdorf, Prinzersdorf, Hausenbach, Hafnerbach und Prinzersdorf - rückten nach Enikelberg aus und bekämpften den Brand, der sich im Unterholz gebildet hatte.

In der Zwischenzeit breitete sich der Brand auf 3.000 Quadratmeter aus. „Es wurde ein Pendelverkehr zum Löschen eingerichtet. Ein Traktor mit Mulcher half, die Wurzelstöcke zu lockern“, schildert der Neidlinger Kommandant Günter Grabner. Die Nachlöscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Laut Exekutive wird ein Brandermittler entsendet, um die Ursache des Feuers festzustellen. Menschen oder Gehöfte waren nicht gefährdet.

Die Nachlöscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Laut Exekutive wird ein Brandermittler entsendet, um die Ursache des Feuers festzustellen. Menschen oder Gehöfte waren nicht gefährdet. Rund 5.000 Quadratmeter Fläche im Bereich zwischen der so genannten „Bildbuche“ und dem „Roten Kreuz“ waren betroffen. Rund 100 Florianis standen  im Einsatz.