Frauenministerin Heinisch-Hosek zu Besuch. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek nutzte bei Ihrem Bundesländertag in Niederösterreich am Dienstag die Gelegenheit und informierte sich über die Frauenplattform St. Pölten.

Erstellt am 07. August 2013 (17:32)
Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gratulierte der engagierten Frauenplattform: 1 Reihe (sitzend v.l.n.r.): BA Rita Olah (Leiterin Frauenwohnheim/Emmaus), Christa Hausmann (Emmaus-Referatsleiterin, Club Soroptimist St. Pölten »Allegria«), Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Stadträtin Mag. a Renate Gamsjäger (SPÖ-Bezirksfrauenkomitee), Dr. in Judith Zeidlinger (Leiterin des Fachbereichs Bürgerservice und Einwohnerangelegenheiten, Club Soroptimist St. Pölten »Allegria«), Roswitha Reisinger (Club Soroptimist St. Pölten »Allegria«); 2. Reihe (stehend v.l.n.r.): DSAin Ada Pochmann, MSc (Leiterin Frauenzentrum St. Pölten), NÖ Landtagsabgeordnete Ilona Tröls-Holzweber, Mag. a Martina Eigelsreiter (Leiterin Büro für Diversität St. Pölten), DSAin Maria Imlinger (Leiterin Frauenhaus St. Pölten), Mag.a DSAin Marlies Leitner (Leiterin Gewaltschutzzentrum NÖ), Gemeinderätin Regina Endl (ÖVP-Frauen), Margarete Bliem (Katholische Arbeiterinnen Bewegung St. Pölten), Mag. a Barbara Wegscheider (Leiterin des NÖ Frauentelefons/NÖ Hilfswerk), Erna Sieberer (Projektleiterin fairwurzelt), Mag. a Carina Nitsche (Büro für Diversität).
NOEN, mss/Vorlaufer
Im Rahmen eines sehr persönlichen Gesprächs überzeugte sich die Frauenministerin davon, dass die Frauenplattform St. Pölten ein bestens funktionierendes und wichtiges Netzwerk von Frauen für Frauen und ein Beweis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit über ideologische Grenzen hinweg ist.

Das Wissen, die Kompetenzen und Erfahrungen der Frauen aus den verschiedensten frauenspezifischen Einrichtungen der Stadt werden im Netzwerk gebündelt und so kann gemeinsam auf reale Benachteiligungen von Frauen aufmerksam gemacht und diese thematisiert werden.

Mit zahlreichen Veranstaltungen trägt die Frauenplattform dazu bei, Bewusstsein für die Anliegen der Frauen zu schaffen. Drei Aktionstage stehen dabei besonders im Vordergrund: Internationaler Frauentag, Equal Pay Day und der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen.
 

Auf dem Foto zu sehen:
BA Rita Olah (Leiterin Frauenwohnheim/Emmaus), Christa Hausmann (Emmaus-Referatsleiterin, Club Soroptimist St. Pölten „Allegria“), Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Stadträtin Mag. a Renate Gamsjäger (SPÖ-Bezirksfrauenkomitee), Dr. in Judith Zeidlinger (Leiterin des Fachbereichs Bürgerservice und Einwohnerangelegenheiten, Club Soroptimist St. Pölten „Allegria“), Roswitha Reisinger vom Club Soroptimist St. Pölten „Allegria“ (alle 1. Reihe, sitzend, v.l.n.r.), DSAin Ada Pochmann, MSc (Leiterin Frauenzentrum St. Pölten), NÖ Landtagsabgeordnete Ilona Tröls-Holzweber, Mag. a Martina Eigelsreiter (Leiterin Büro für Diversität St. Pölten), DSAin Maria Imlinger (Leiterin Frauenhaus St. Pölten), Mag.a DSAin Marlies Leitner (Leiterin Gewaltschutzzentrum NÖ), Gemeinderätin Regina Endl (ÖVP-Frauen), Margarete Bliem (Katholische Arbeiterinnen Bewegung St. Pölten), Mag. a Barbara Wegscheider (Leiterin des NÖ Frauentelefons/NÖ Hilfswerk), Erna Sieberer (Projektleiterin fairwurzelt), Mag. a Carina Nitsche vom St. Pöltner Büro für Diversität (alle 2. Reihe, stehend, v.l.n.r.).