Industriellenvereinigung NÖ tagte in St. Pölten. Auf Einladung von Industriegruppensprecher Mag. Andreas Stefenelli (GF Stauss Perlite GmbH) und Peter Wurm (Geschäftsführer Voith Turbo GmbH) traf sich die Industriegruppe Zentralraum der IV zum Stammtisch in St. Pölten.

Erstellt am 21. März 2014 (13:31)
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Bei der Besichtigung der Produktions- und Verwaltungsgebäude bekamen die Industriegruppen-Mitglieder spannende Einblicke in die Produktions- und Innovationsprozesse der Voith in St. Pölten. Voith-Geschäftsführer Peter Wurm stellte im Zuge der Betriebsbesichtigung zahlreiche Aktivitäten vor, die der Betrieb setzt, um im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben.

Gelungener Mix wurde hervorgehoben

„Niederösterreichs Industrie ist hervorragend aufgestellt, mit ihren Leistungen sichert sie Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in unserem Bundesland“, betonte Industriegruppensprecher Andreas Stefenelli.

„Die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung Niederösterreichs ist nicht nur kurzfristigen Erfolgen einzelner Großunternehmen zu verdanken. Vielmehr beruht er auf dem gelungenen Mix und der Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Klein- und Mittelbetrieben mit großen Industrieunternehmen wie etwa der Voith. Diese Struktur und diese Verflechtung zeichnen den Standort aus.“

St. Pölten ist pulsierender Wirtschaftsstandort

Laut Bürgermeister Mag. Matthias Stadler ist für die positive Entwicklung eines Wirtschaftsstandortes ein ganzes Bündel an Maßnahmen erforderlich und hob in seinem Impulsstatement hervor: „Wir vernetzen in St. Pölten Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Bildungseinrichtungen, stellen für Betriebsansiedelungen bzw.
-erweiterungen die notwendigen Flächen bereit, unterstützen die Unternehmen durch die Wirtschaftsservicestelle ecopoint. Über Messen und Wirtschaftsreisen suchen wir gezielt Kontakte im benachbarten Ausland. Die Stadt profitiert von den 54.000 Arbeitsplätzen.“